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Titel: symposium: metareference in the arts and media
Verfasst am: 21.05.2008, 22:29 Uhr
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Beiträge: 326
Wohnort: Graz
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bin selbst erst heute auf dieses symposium, welches sich metareferenzen in der kunst und anderen medien widmet, aufmerksam geworden. vortragssprache ist englisch, da es vom anglistik-institut der KF-Uni graz organisiert wird.
für alle die es nicht wissen: bei metareferenzen handelt es sich um situationen in denen sich die fiktiven charaktere eines films, theaterstücks, oder eines anderen mediums darüber bewußt sind, teil des werkes zu sein. (z.b.: die jungen verbrecher in michael hanekes "funny games")
Metareference in the Arts and Media
May 22-24, 2008
Institut für Anglistik, Karl-Franzens-Universität Graz
Heinrichstr. 36, A-8010 Graz
http://www.uni-graz.at/angwww/angwww_congress.htm
das PROGRAMM: (beginnt ca. in der mitte der pdf-file)
http://www.uni-graz.at/print/second_circular.pdf
Zitat:
Strange as it may seem, Cervantes’s novel Don Quijote, Woody Allen’s film Purple Rose of Cairo, Shakespeare’s comedy A Midsummer Night’s Dream, paintings by Magritte and Mozart’s instrumental sextet “Ein musikalischer Spaß” (’A Musical Joke’) all share one common feature: they include a meta-dimension. ‘Metaization’ – the movement from a first cognitive or communicative level to a higher one on which the first-level thoughts and utterances self-reflexively become objects of reflection and communication – is in fact a common feature not only of human thought and of language as a primary medium but also of literature and most arts as (secondary) media.
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"die Tätigkeit des Discjockeys wird überbewertet."
helve.org
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Titel:
Verfasst am: 22.05.2008, 09:02 Uhr
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Beiträge: 54
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Vielen Dank für den Hinweis! Das wäre bestimmt etwas für mich, doch momentan haben meine family und zahreiche Eigenreferenzen Vorrang bei mir. Vom Standpunkt des Autors erscheint mir diese literar-medienwissenschaftliche Beschreibungskategorie verdächtig: Figuren muss man sich erschreiben, selbst real lebende Menschen kann man nicht problemlos in einen Text "übersetzen". Wenn dann diese Figuren im Text ein "Bewusstsein" entwickeln, Teil eines Textes zu sein und darüber räsonnieren, dann hat sich diesen Diskurs auch und nur der Autor ausgedacht. Wenn man die philosophische Analyse von "Existenz" nicht überanstrengt, was leider bestimmte PhilosophInnen in Graz tun, dann kann eine Analyse solcher Figuren nur bei der Autorin oder beim Autor ansetzen. Es grüßt winkend
Nils |
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