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Verfasst am: 10.01.2010, 12:02 Uhr
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Beiträge: 221
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dacleadeux hat folgendes geschrieben:
- warum komme ich mir mittlerweile etwas - sorry - verarscht vor, wenn ich dann draufkomme, dass eine 2-3 monatelange besetzung der uni mehr in bewegung bringt, als ein paar jahre brav öh-beitrag (= zugegeben eh a lärchalschas) für eine adäquate vertretung bzw. serviceleistung zu bezahlen und immer und immer wieder zu den wahlen zu gehen und immer und immer wieder von irgendwelchen postenschacher-wapplern vertreten zu werden ? wie gesagt: es gibt dort einige ausnahmen, die allerdings viel zu selten vorkommen...
Der uns wohlgesonnene bzw. mitarbeitende teil der ÖH war sehr wichtig für die bewegung. Abgesehen davon, dass sie uns mit geldmitteln und material unterstützt haben, liegt bei den fraktionierten leuten sehr viel know-how und wissen über die vorgänge auf den universitäten, die man natürlich als otto norml student so niemals mitbekommt und auch in der kurzen zeit nicht lernen kann.
Zitat:
kurz zu mir: ich bin zugegebenermassen aus beruflichen wie auch "laissez faire"-gründen langzeitstudent und mittlerweile auch fh-ler  , allerdings aus dem einzigen grund, weil ich der überzeugung bin, dass dort die vorhandene kohle wesentlich effizienter eingesetzt wird ( studienpläne, organisation etc.)...sonst hätte ich es eh schon gelassen, mehr dazu aber später...
Wundert bei studienplatzbeschränkungen auch nicht. Ein äußerst effizientes wie kurzsichtiges und unfaires mittel um bessere planbarkeit zu erreichen. Dann wäre da ja außerdem noch der umstand, dass jeder FH student wesentlich teurer(50 oder 30% weiß ich nichtmehr) kommt als ein uni student. |
_________________ Ich bin der Erste der auf dem Grab meiner falschen Entscheidungen tanzt! Ach ich mag tanzen!
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Titel:
Verfasst am: 10.01.2010, 12:28 Uhr
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Beiträge: 221
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dacleadeux hat folgendes geschrieben:
diese ganze besetzungsgeschichte hat mir eigentlich nur zwei sachen auf erschreckende weise aufgezeigt: 1. protestieren als "event". viele sympathisanten wissen immer noch nicht, wofür sie eigentlich genau stehen (hat auch für die besetzer sehr lange gedauert - "vorher besetzen dann denken" war wohl das motto) und das ist aufgrund der oberflächlichkeit sehr gefährlich. diese protestaktion ist wirklich zu einer weiteren univiertel-fortgeh-alternative verkommen, so quasi "was mach ma heute abend ? gemma ins kultus oder zur vorklinik?" (sic!)
Die allermeisten studenten, besonders jus, bwl etc. erfahren die zustände ja am eigenen leib, wie kommst du dann dazu zu behaupten sie/wir wüssten nicht wofür wir stehen? Aber natürlich: Viele oder sogar die mehrzahl der missstände sind komplexe probleme, die umfangreiches hintergrundwissen brauchen, damit man sie versteht. Was demokratie an den unis, ökonomisierung der bildung, bologna, verschulung, universitätsgesetz 2002 / novelle 2009....
Alles problemstellungen die man nicht mit einer JA/NEIN frage abhandeln kann, wie es sich anscheinend der groß der bevölkerung aber wünschen würde.
"Vorher besetzen - dann denken": Die bewegung und ihre mitarbeiter hat sich erst durch mit und bei der besetzung gefunden. Ohne sie wären die allermeisten, darunter auch ich, niemals darauf aufmerksam geworden oder hätten irgendwann mitgearbeitet. Soviel auch zum thema "event-protestieren": Das ist die realität - Ohne event kein aufmerksamkeit. Die partys standen für viele der jetzigen träger der bewegung am anfang - danach kam die arbeit. Natürlich scheren sich manche leute einen dreck für die sache, aber bitte, wen interessiert das, wenn wir durch eine party auch nur einen neuen aktiven mitstreiter gewinnen können?
Aber glaub mir, ein gutteil der leute die am 23.10.2009 um 12:00 vor der hauptuni gestanden sind und später besetzt haben, wussten schon was sie taten.
Achja, die univiertel, kultus, wartburg alternative. Ja die leute kenne ich mittlerweile. Kommen irgendwann um 3 in der früh volltrunken in die vorklinik, provozieren, reißen plakate runter, beschmieren, werden zum teil körperlich aggressiv und fliegen wieder raus. Alleine ich habe über die wochen an die 30 personen aus der sparte erlebt.
Ein hoch auf die vorurteile. |
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Titel:
Verfasst am: 10.01.2010, 13:19 Uhr
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Beiträge: 483
Wohnort: Graz
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Zitat:
Wundert bei studienplatzbeschränkungen auch nicht. Ein äußerst effizientes wie kurzsichtiges und unfaires mittel um bessere planbarkeit zu erreichen. Dann wäre da ja außerdem noch der umstand, dass jeder FH student wesentlich teurer(50 oder 30% weiß ich nichtmehr) kommt als ein uni student.
Ja, nur sind das diejenigen, die gezielt nach den Anfordernissen der Wirtschaft ausgebildet wurden und die können gleich ohne lange Umwege ins Berufsleben (-wieder)einsteigen (meist auch mit nicht schlechten Gagen). Dem entsprechend zahlen Sie auch gleich höhere Steuern als der 40.000te BWLer oder JUSler der dann zwischen Teilzeitjobs, Praktika und Taxifahren am AMS mitläuft und wieder von der Allgemeinheit gestützt wird und vielleicht, mit Glück oder Protektionen dann nach einigen Jahren irgendwo einen Einstieg ins Berufsleben schafft, mit Glück sogar in seinem "erlernten" Fach. |
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Titel:
Verfasst am: 10.01.2010, 19:33 Uhr
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Beiträge: 54
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moe69 hat folgendes geschrieben:
Den passus mit persönlichkeitsentwicklung und selbstentfaltung kannst du bei leuten die schon vor studienbeginn jahre in der wirtschaft verbracht haben getrost ueber bord werfen. Dieenigen haben naemlich schon eine persoenlichkeit und wollen vor allem eines ( da nehme ich mich jetzt nicht aus): moeglichst schnell selbst humankapital werden, denn genau das bringt einem naemlich das erwuenschte: kohle und andere annehmlichkeiten.
ich denke, das uni-dilemma muss aus zweierlei sich betrachtet werden: aus dem ökonomischen blickwinkel und aus dem gesellschaftspolitischen.
worum es also geht, ist dass bildung und ausbildung gleichermaßen teil des studiums sind. bildung ist die grundlage einer funktionierenden gesellschaft- und damit ist nicht ausschließlich der wirtschaftliche aspekt gemeint. ich für meinen teil habe jedenfalls keine lust in einer gesellschaft zu leben, in der die mehrheit irgendwelchen populist_innen (egal welcher schattierung) hinterherläuft und sich mit „den einfachen lösungen“ zufriedengibt, anstatt gewisse sachzwänge auch zu hinterfragen. genau das kann aber nur dann erfolgen, wenn wir in einer entsprechend gebildeten und zur reflexion fähigen welt leben^^
was den ökonomischen aspekt betrifft, so ist ja grundsätzlich überhaupt nichts dagegen einzuwenden, dass ein akademiker auch die entsprechenden finanziellen annehmlichkeiten im auge hat. Für ein land wie österreich- in welchem bodenschätze ja bekanntlich eher begrenzt sind- ist es unbedingt notwendig, dass bildung für alle menschen frei zugänglich ist. die avl list z.b. ist nicht deswegen in graz weil der uhrturm so schön ist, sondern weil durch die kooperation mit der tu qualifizierte mathematiker und physiker angeworben werden können. österreich braucht mehr akademiker- nicht weniger!
dacleadeux hat folgendes geschrieben:
naja, ich glaube ehrlich gesagt nicht unbedingt, dass die zigtausenden jus-, medizin- und bwl-studenten rein wegen der persönlichkeitsentwicklung und selbstentfaltung ihr studium begonnen haben. ...
allerdings sind genau das die studienrichtungen, in denen die zustände am prekärsten sind (überfüllung, aufnahmetests etc.). viele junge leute wissen nicht, was sie nach der matura mit sich anfangen sollen und inskribieren nach dem motto "schau ma mal" einfach die studienrichtungen, von denen sie sich die besten karrieremöglichkeiten versprechen
dass diese studienrichtungen so stark überlaufen sind, hat versch. gründe. einerseits falsche vorstellungen von berufen, anderseits z.b. wird bwl als fach angesehen, in dem man es vergleichsweise leicht zu einem abschluss bringen kann. In erster linie sehe ich aber auch einen eklatanten informationsmangel bei maturant_innen. ich finde es aber grundsätzlich nicht schlimm, wenn studierende einmal inskribieren und zu dem schluss kommen, dass dieses studium doch nichts für sie ist und dann eben etwas anderes studieren beginnen. das sind dann trotzdem einige semester, in denen sie sich mit z.b. wirtschaft oder recht beschäftigt haben und teil ihrer allgemeinbildung ist.
dacleadeux hat folgendes geschrieben:
bei allem respekt vor diesen studienrichtungen, aber als philosophie- oder kunststudent habe ich auch nicht viel mehr möglichkeiten, als mich "persönlich zu entfalten", sonst kann ich mir ein hungertuch zulegen, an dem ich dann nach abschluss des studiums fröhlich losnagen kann...dazu kommt noch, das ein kunst-doktor-abschluss in der privatwirtschaft (vor allem wegen der bezahlung) noch unbeliebter ist als ein musik-borg-maturant.
diese einteilung in brauchbare und unbrauchbare studienrichtungen ist ziemlich kurzsichtig. du wärst überrascht, dass auch in der wirtschaft einige absolvent_innen von ungewöhnlicheren fächern wie eben philosophie oder klaschische philologie zu finden sind. ein studium bringt eben mehr als nur fachwissen mit sich.
dacleadeux hat folgendes geschrieben:
protestieren als "event". viele sympathisanten wissen immer noch nicht, wofür sie eigentlich genau stehen (hat auch für die besetzer sehr lange gedauert - "vorher besetzen dann denken" war wohl das motto) und das ist aufgrund der oberflächlichkeit sehr gefährlich. diese protestaktion ist wirklich zu einer weiteren univiertel-fortgeh-alternative verkommen, so quasi "was mach ma heute abend ? gemma ins kultus oder zur vorklinik?" (sic!)
die besetzungem waren keine geplante aktion, sondern eine spontane reaktion auf die unhaltbaren studienbedingungen, die jede_r eben auf unterschiedliche art zu spüren bekommt. dass gelegentlich leute dabei sind, die nur wegen der partys kommen mag sein, ich weiß es nicht- für den großteil trifft es jedenfalls nicht zu. ich finde es aber an sich nicht verwerflich, wenn z.b. ein josef hader auf der vorklink aus solidarität auftritt und den hösrsaal vollmacht. dadurch können eben auch leute erreicht werden, die sich mit den problemen bislang nicht so intensiv auseinandergesetzt haben.
moe69 hat folgendes geschrieben:
Das mit der fh ist ja mein plan .
das fh-system könnte ja durchaus ausgebaut werden, jedoch sollte das nicht auf kosten der universitäten gehen. es gibt ja einige student_innen, die die fh-aufnahmeprüfung nicht geschafft haben und deswegen notgedrungen auf die uni gehen. jede_r studierende sollte selbst entscheiden, auf welche art er oder sie bildung und ausbildung vermittelt bekommen möchte.
moe69 hat folgendes geschrieben:
Einen urbanen linksgeri chteten boboevent wo es moeglich ist revolutionaere luft zu schnuppern ohne sich wirklich anzupatzen um dann in 50 jahren seinen enkeln von seiner ach-so-revolutionaeren studizeit erzaehlen zu koennen.
immer alles nur reflexartig als linkslinke pseudorevolution zu diffamieren greift einfach zu kurz. die welt ist eben nicht nur schwarz-weiß und automatisch eine gegenposition einzunehmen, nur weil hochstapla dafür ist erscheint mir doch ein wenig undifferenziert…
moe69 hat folgendes geschrieben:
Und den urhebern dieser aktionen ist es nicht einmal zu bloed obdachlose eunzuspannen wie in wien ja geschehen, denen goenne ich ja ein dach ueberm kopf, aber ich bezweifle deren idealismus....
die audimaxisten haben die obdachlosen aufgenommen, obwohl das dem „image“ schaden zugefügt hat. mittels presseaussendung haben sie dazu aufgerufen, dass sich die stadt wien dieses problems annimmt, aber da hat sich nix gerührt. darum sind auch obdachlose im audimax eingezogen. |
Zuletzt bearbeitet von chridus am 12.01.2010, 20:21 Uhr, insgesamt ein Mal bearbeitet
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Titel:
Verfasst am: 10.01.2010, 19:44 Uhr
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Beiträge: 221
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moe69 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Wundert bei studienplatzbeschränkungen auch nicht. Ein äußerst effizientes wie kurzsichtiges und unfaires mittel um bessere planbarkeit zu erreichen. Dann wäre da ja außerdem noch der umstand, dass jeder FH student wesentlich teurer(50 oder 30% weiß ich nichtmehr) kommt als ein uni student.
Ja, nur sind das diejenigen, die gezielt nach den Anfordernissen der Wirtschaft ausgebildet wurden und die können gleich ohne lange Umwege ins Berufsleben (-wieder)einsteigen (meist auch mit nicht schlechten Gagen). Dem entsprechend zahlen Sie auch gleich höhere Steuern als der 40.000te BWLer oder JUSler der dann zwischen Teilzeitjobs, Praktika und Taxifahren am AMS mitläuft und wieder von der Allgemeinheit gestützt wird und vielleicht, mit Glück oder Protektionen dann nach einigen Jahren irgendwo einen Einstieg ins Berufsleben schafft, mit Glück sogar in seinem "erlernten" Fach.
Ich hab kein grundsätzliches problem mit FHs solange ich nicht wegen miserablen zuständen auf den öffentlichen universitäten dazu gezwungen bin mich zwischen pest und cholera zu entscheiden.
Nur eins möcht ich klarstellen: Mit universität oder einer universitären bildung haben FHs herzlich wenig zu tun und unis sollen nicht zu FHs umgebaut werden.
Massenstudien wie jus und bwl sind ein problem, wobei zugangsbeschränkungen hier eine reine sympthombekämpfung wären, die die grundsatzfrage warum so viele zu gewissen studien drängen überspielen und zu folgeproblemen (artverwandte studien werden überlaufen) führen. |
_________________ Ich bin der Erste der auf dem Grab meiner falschen Entscheidungen tanzt! Ach ich mag tanzen!
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Titel:
Verfasst am: 10.01.2010, 23:38 Uhr
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Beiträge: 111
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chridus und humpel: vielen dank für Eure ausführliche reaktion ! das beweist mir, dass es doch noch leute mit hirn gibt, die diese angelegenheit auch ernst nehmen. ausgerechnet an der bildung zu sparen und diese zu tode zu reformieren kommt einem staatlich geführten geistigen selbstmord gleich und ich finde es gut, dass sich die leute dagegen auflehnen.
ausser dem punkt, dass ich sehr wohl weiss, dass es keine "bessere/schlechtere" studienrichtungen gibt (diese sichtweise kommt ja nicht von mir), gibt es von meiner warte aus dem ganzen nichts mehr hinzuzufügen. |
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Titel:
Verfasst am: 15.01.2010, 16:17 Uhr
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Beiträge: 221
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Gibt neuigkeiten:
Nachdem das rektorrat kurz vor weihnachten eine "exit-strategie" aus den 3 besetzten hörsälen (A, B, C) gefordert hatte, was nach einem angebot des rektorrats in einem ende der besetzung, im teilweisen umzug in die schubertstrasse bzw. rückzug in den hörsaal B mündete, spricht das rektorrat plötzlich im neuen jahr von einer exit-strategie (...von der von ihnen vorgeschlagenen exit-strategie), verlangt, dass der von ihnen zugesicherte hörsaal B mit sofortiger wirkung freiwillig aufgegeben wird und will ansonsten spätestens im neuen semester mittel ergreifen.
Währenddessen spricht die für die gebäudeverwaltung zuständige person davon, dass in der schuberstrasse 6 (ein seit jahren leerstehendes gebäude) nur gefeiert, gesoffen und gehaust werden würde, die räumlichkeiten uns angeblich ausschließlich als büro zur verfügung gestellt wurden, in denen keine matrazen liegen oder couches stehen dürften. Wenn nicht baldigst ein bürogebäude nach ihren skurrilen idealvorstellung dort entstehen würde, müsste auch sie mittel ergreifen(zu deutsch: räumen lassen).
Zusammengefasst: Das rektorrat zieht uns über den tisch. |
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Titel:
Verfasst am: 03.02.2010, 17:59 Uhr
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Beiträge: 527
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nanana, s wird alles net so haas gessn...
zum aktuellen stand der verhandlungen isses zwar noch zu früh um zu sagen wie s konkret die nächsten monate an der vorklinik weitergeht...
aber jedenfalls lasst sich sagen, dass es weiterhin rumort und brodelt...
der nächste aktionstag findet solidarisch mit aktionen in Kalifornien um den 3.3. statt (wird eh noch angekündigt), dazu laufen mobilisierungen gegen den Bologna-Kongress in Wien (und Budapest) zw 12.-14.03.
dazu wirds auch noch info-veranstaltungen geben.
... und gerüchteweise (i bin scho a tratschtantn) werden auch wieder mehrerorts infotables auftauchen
was den lifestyle-faktor betrifft:
heute abend (mi 3.2.) jam in der schubertstrasse 6 (hinter zinzendorf-kreisverkehr u mensa) ab ca 21:00 wie immer eintritt frei |
_________________ kollektive intelligenz vs. private ignoranz
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Titel:
Verfasst am: 10.02.2010, 13:29 Uhr
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Beiträge: 7
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Weil hier so gerne die BWLer und JUSler zitiert werden, mal ein schöner link zu einem SOWI Forum in Graz, damit ihr seht, was da so an "Studienbedingungen" abgeht.
http://sowi.infonetz.org/lounge/showthread.php?t=24659
Ich hab leider nicht mehr zeit, was zum thema zu sagen...
lg
dekker2010/Vorkliniker |
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