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Titel: Slo: es geht weiter!
Verfasst am: 15.06.2010, 05:04 Uhr
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Beiträge: 233
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quelle: orf!
"Slowenische Studenten bewerfen Parlament mit Steinen
Bei dem Studentenprotest in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana ist es gestern Nachmittag zu gewalttätigen Ausscheitungen vor dem Parlamentsgebäude gekommen. Etwa 2.000 Demonstranten bewarfen das Parlament mit Eiern, Steinen, Flaschen und anderen Gegenständen.
Die Polizei musste die Umgebung des Gebäudes mit einem Schutzkordon absperren, berichteten slowenische Medien. Die Organisatoren der Kundgebung, die slowenischen Studentenorganisationen, ...
Sitzung musste unterbrochen werden
Das Parlament wurde Medienberichten zufolge erheblich beschädigt, mindestens 50 Fenster gingen zu Bruch. Eine Rauchbombe hatte Sträucher vor dem Gebäude in Brand gesetzt. Die Polizei nahm mehrere Personen fest, es gab auch Berichte über Verletzte.
Zuvor hatten am frühen Nachmittag zwischen 8.000 und 10.000 Studenten und Schüler auf dem nahe gelegenen Presern-Platz friedlich gegen die Mitte-links-Regierung demonstriert. Parlamentschef Pavel Gantar bezeichnete die Ereignisse als "Vandalismus ohnegleichen".
Wegen der Ausschreitungen musste die laufende Plenarsitzung des Parlaments abgebrochen werden."
... und so sah das aus: http://www.sta.si/foto.php?nid=1514864
Video "Unsere Med-Studies protestieren (ohne Kommentar)": http://url4.eu/3ZUB8 (n wenig Werbung abwarten) |
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Titel: aha apa
Verfasst am: 15.06.2010, 14:20 Uhr
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Beiträge: 1420
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murbua, bitte um angabe des links...
wobei das eine apa meldung ist, die in exakt gleicher form auch anderswo vorkommt: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten ... iert.story und http://www.austria.com/news/politik/art ... 1142324996
kleinezeitung aka sommergipfel.at (?!) gibt noch den wesentlichen hinweis über den grund des protests:
http://www.sommergipfel.at/nachrichten/ ... rfen.story
Zitat:
Protest gegen neues Minijob-Gesetz
Der slowenische Regierungschef Borut Pahor, gegen dessen Pläne der Protest gerichtet war, bedauerte die Ausschreitungen. Slowenien habe solche Szenen, wie man sie vor dem Parlamentsgebäude sehen musste, nicht verdient, sagte der Premier. "Wir haben so viel in den Sozialdialog investiert, dass diese Spannungen ungerechtfertigt sind." Die Mitte-Links-Regierung will die wegen niedriger Besteuerung preisgünstige Studentenarbeit abschaffen und sie durch sogenannte Minijobs ersetzen. Die Arbeit von Studenten sowie von Arbeitslosen und Pensionisten soll künftig mit einem "Minijob-Gesetz" geregelt werden.
bzw wieder exakt das gleiche in:
http://diepresse.com/home/bildung/unive ... 5/index.do |
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///kaum.at/////
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