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graz - Menschenverachtende Erfahrungen in Graz

LostinGraz - 23.04.2007, 08:38 Uhr
Titel: Menschenverachtende Erfahrungen in Graz
- In Grazer Klinik mit dem Tod bedroht (S.4)
- Unterlassene Hilfeleistung durch Grazer Behörden
- Leben in verschimmelter Wohnung mit defekten Stromleitungen
- Lesen Sie die erstaunlichen Antworten von Spital und Behörden (S. 7)
- Hungerstreik immer wahrscheinlicher (S. 7)
- Offener Brief an Kurt Flecker (S. 1)

Darum geht es auf der Webseite unseres Freundes Michael aus Buchholz bei Hamburg, der in Graz (Steiermark, Österreich) lebt, das Land nicht verlassen kann und hier die Hölle erlebt.

Bitte helfen Sie ihm, indem Sie seinen Fall bekannt und öffentlich machen.

http://graz.lsf.googlepages.com/index.html

Danke!
Simone Holzner, Bernd Strollner, Siegfried Tauber, Andreas Weber, Stefan Volkmann
darksider - 23.04.2007, 16:30 Uhr
Titel:
ich habe ein paar seiten gelesen,
was ist da bitte menschenverachtend?
weil er seine psychopharmaka nicht bekam?
das es mit Jehovas und ehemaligen schwierig ist war vorauszusehen.
welchen job hat er in Irland gehabt - da gibt es auch nur call center
aber hallo!
für mich ist da mehr raunzen herauszulesen als menschenverachtung
soll ich von meinen Erlebnissen in Berlin erzählen mit den Behörden?
Ein bisserl mehr Demut und etwas riskieren!

so ich habe weitergelesen,
ich finde diesen ganzen Blog zum Kotzen, ich finde es absolut beschissen, wie dort die einzelnen Personen mit Fotos und aus dem Zusammenhang herausgerissenen Zitaten einzelner Gespräche oder Mails subjektiv dargestellt und denunziert werden.

Der Typ schreibt über Österreich und Angst für mich ist das der einzige Angsthase der sich in einem Blog sich als armer Hund in Österreich darstellt - diese Mitleidstour ist sowas von arm. Ich frage mich was der Loser in Deutschland verbrochen hat, dass er sich nicht dort hin verpisst oder woanders hin wo es ja überall besser ist als in Österreich.

Sorry aber hier melde ich mich mal verbal etwas deftiger und ich denke wenn ich noch weiterlese, dann wirds noch heftiger.

Ich schlage deshalb vor diesen Thread zu entfernen. Übelste raunzerpropaganda - mehr nicht
LostinGraz - 29.04.2007, 16:46 Uhr
Titel:
Darksider, Hellboy ...
Deine Namen sprechen für sich. Du scheinst der Typ Mensch zu sein, der voll nachtritt, wenn jemand hilflos am Boden liegt.
Das passt auch haargenau zu Deiner verwunderten Frage, wo denn da die "menschenverachtende Erfahrung" sein soll.
Ich hoffe für dich, dass Du trotzdem irgendwo so etwas wie ein Herz hast.
Simone
http://q.fm/graz
moe69 - 29.04.2007, 18:31 Uhr
Titel:
Na toll, hat der Kettenbrief nun auch seine Ursprungsstadt eingeholt, diese Seite war bereits in sämtlichen deutschen Foren zu finden. Für mich ist das nur ein Erlebnisbericht eines Menschen der offensichtlich Hilfe braucht, aber wie überzogen das dargestellt wird ist offensichtlich:

Zitat:
Um zu einem »Spar«-Markt zu kommen, müssen die Patienten das Klinikgelände verlassen (Stichwort: Versicherungsschutz) und die gefährliche »Kärntner Straße« überqueren.


Uhhhhh, die gefährliche Kärntnerstrasse,... na klar, als Einsasse einer Geschlossenen wird man aber nicht in Gefahr kommen die dortige Fussgängerampel mitsamt ihren Rot-Grün Signalen zu verstehen geschweige denn benützen zu müssen,...

Sorry, der Autor sollte einfach seine Medikamente zur rechten Zeit nehmen oder daheim bleiben und nicht ganz Graz über einen Tisch ziehen,...
Comandante - 04.05.2007, 00:39 Uhr
Titel:
der typ hat anscheinend 0 ahnung von pharmazie. mit heutigen schlafttabletten kann man sich nicht umbringen, nur in kombi mit anderen substanzen.
darksider - 04.05.2007, 17:26 Uhr
Titel:
LostinGraz hat folgendes geschrieben:
Darksider, Hellboy ...
Deine Namen sprechen für sich. Du scheinst der Typ Mensch zu sein, der voll nachtritt, wenn jemand hilflos am Boden liegt.
Das passt auch haargenau zu Deiner verwunderten Frage, wo denn da die "menschenverachtende Erfahrung" sein soll.
Ich hoffe für dich, dass Du trotzdem irgendwo so etwas wie ein Herz hast.
Simone
http://q.fm/graz


HAHAHAHA!
also wirklich!
der Typ ist ein penner der übelsten Sorte!
Wenn der seinen Arsch nicht hochkriegt und nur Scheisse baut, was kann Graz dafür?
z.B. das Formular E301, das kriegt man nur im Heimatland ausgefüllt und nicht im Land wo man hin will, da muss man sich vorher informieren, dann ist man auch die ersten 3 Monate solange gilt ja das E301 im heimatland versichert.

he, ich bin auch mit nix nach Berlin gegangen, habe in paar böse Sachen erlebt, aber das ist kein Grund auf arm daherzuraunzen. Da muss man durch, aber wie gesagt ein Loser bleibt ein Loser egal wo er ist...

Und zum Blog, natürlich ist der subjektiv bis zum Abwinken, der Typ hat ja genug zeit zum formulieren und ausdefinieren seiner "Grazophobie", wie gesagt seine Vergangenheit hält er ja gekonnt unter dem Teppich, seine Leichen im keller die er nicht zeigt, weil er ja sooooooooooooooooo arm ist....

mir kommen die Tränen
LostinGraz - 14.03.2009, 21:04 Uhr
Titel:
Ich kann den Schreibern nur wünschen, dass sie niemals das erleben müssen, was mir in dieser Klinik 2005 angetan wurde!

Noch ein aktueller Nachtrag:
Die Grazer Klinik, in der ich 2005 misshandelt wurde, ist Anfang März 2009 von der Anti-Folter-Kommission des Europaparlamentes aufgesucht worden. Drei Tage lang(!) wurde dort ermittelt.

Krankenhaus UND Folterkommission – allein diese Verbindung muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/1828803/index.do
moe69 - 15.03.2009, 08:08 Uhr
Titel:
Ui, wieder zurück aus dem Birdsclub... Ich habe damals auf dieser Raunzerseite auch irgend etwas von Zeugen Jehovas gelesen, da hält sich mein Mitleid dann gleich doppelt in Grenzen. Kann mich an einen ähnlichen Fall vor wenigen Wochen erinnern, das gipfelte dann in dieser vorgetäuschten Entführung mit Brandbomben im Mürztal oben. Der Typ hatte auch eine ähnliche Biographie vorzuweisen. Sorry, solche Leute sitzen meistens nicht umsonst in der Mühl' . Ich hatte beruflich einige Jahre in Krankenhäusern, darunter auch in neurologischen/psychiatrischen Einrichtungen zu tun und da sitzt keiner Grundlos ein. Menschlich durchaus tragische Schicksale, aber besser dort als "draußen" irgendwo dann durchdrehen und ggf. Gleich ein dutzend Menschen ins Verderben zu stürzen. Denk mal darüber nach und betreibe ein wenig Reflektion über Dich und deine Biographie so wie Du sie darstellst. Wenn Du ein wenig gesundes Urteilsvermögen besitzt solltest Du ganz schnell erkennen, warum Dir die Opferrolle niemand Vernünftiger abkaufen wird.
il - 15.03.2009, 23:58 Uhr
Titel:
klingt für mich sehr nach einer kombinierten persönlichkeitsstörung:
paranoid, dependent, möglicherweise auch histrionisch

Geschlossene "Anstalten" MÜSSEN durch eine Folterkommission überprüft werden, da die unterbringung in einer geschlossenen abteilung den tatbestand der freiheitsentziehung erfüllt.
und nein, mensch kann nicht einfach so zwangseingewiesen werden! da gibt es sehr wohl gesetze an die sich alle halten müssen. nach § 8 des unterbringungsgesetz dürfen menschen nur dann eingewiesen werden wenn
a) psychisch krank sind, b) wenn eine eigen- und oder fremdgefährdung besteht und c) wenn es im moment keine andere möglichkeit zur behandlung und unterbringung gibt.
der gute herr sollte sich mal genauer informieren bevor er groß seinen mund aufmacht.

falls er mitliest: das unterbringungsgesetz:
http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassun ... r=10002936
hm - 16.03.2009, 10:39 Uhr
Titel:
Schwierige Diskussion, finde ich.

Die Menschenverachtung mit Freiheitsentzug, die bis in die 70er/80er die geschlossene Psychiatrie prägten, gehören meiner Meinung nach in Europa größtenteils der Vergangenheit an.

Ich habe darüber auch mit Leute gesprochen die damals in der Bewegung für eine offene Psychiatrie engagiert waren. Die meinen alle, das größere Problem sei heute, dass es nur noch schwer möglich ist, jemanden einzuweisen. Dass z.B. auch akut selbstmordgefährdete Leute viel zu schnell wieder aus der Klinik entlassen werden.

Gleichzeitig ist für mich die persönliche Betroffenheit eines Menschen, der dort Hilfe hätte bekommen sollen noch eine ganz andere Geschichte. Ich denke auch, dass es sich hier vermutlich um einen psychisch schwer kranken Menschen handelt. Eine Diagnose auf Basis der wenigen Informationen die es hier gibt hielte ich aber weder für möglich noch angebracht noch respektvoll dem Betroffenen gegenüber.

Ich hoffe, dass der Betroffene für sein Leiden inzwischen Hilfe gefunden hat, die er annehmen kann und die das Leiden verringert anstatt es zu verschlimmern.
Da finde ich auch den ganzen Zynismus, der dem Menschen hier entgegen gebracht wird unnötig. Auch wenn ich ebenfalls sehr skeptisch gegenüber der Darstellung der Begebnisse bin.

Alles in allem denke ich eigentlich, obwohl ich mich ja gerade selbst an der Diskussion beteilige, dass so ein Thema nicht für Internetforen geeignet ist. Auch wenn vom betroffenen Menschen selbst eingebracht.
exhale - 16.03.2009, 19:30 Uhr
Titel:
il hat folgendes geschrieben:
klingt für mich sehr nach einer kombinierten persönlichkeitsstörung:
paranoid, dependent, möglicherweise auch histrionisch...


...der gute herr sollte sich mal genauer informieren bevor er groß seinen mund aufmacht.

wenn du ersteres glaubst, warum sagst du dann zweiteres?

unabhängig davon:
es gibt zwar (wie bei fast allen angelegenheiten) eine gesetzliche regelung
il hat folgendes geschrieben:
...a) psychisch krank sind, b) wenn eine eigen- und oder fremdgefährdung besteht und c) wenn es im moment keine andere möglichkeit zur behandlung und unterbringung gibt.

aber die interpretation dieser regeln lassen wirklich sehr große spielräume zu. das sollte man mMn schon mitbedenken.
LostinGraz - 29.04.2009, 08:42 Uhr
Titel:
Die gehässigen Kommentare beiwirken nur:
- dass bei Mißstsänden weiter weg geschaut und nichts unternommen wird;
- dass hilflose Menschen in diesen Kliniken auch weiterhin vollkommen allein auf sich gestellt sind und möglicher Willkür ausgesetzt sind, ohne sich wehren zu können;
- dass solche Ärzte/Pfleger weiterhin unbehelligt bleiben.

Die Gehässigen vergessen, dass sie schon morgen einen Schicksalsschlag erleiden können, der sie psychisch so schwer belastet, dass sie schon übermorgen in dieser Klinik sein können - das geht ganz schnell. Und diese werden sich meines Berichtes gewiß erinnern.

Kleiner Lichtblick, aber doch sehr aussagekräftig:
Letzte Woche hat das OLG Graz entschieden, dass mich Klinik und der für meine Misshandlung verantwortliche Arzt NICHT wegen Verleumdung verklagen dürfen:
http://www.michaels-reisetagebuch.com/austria/516.jpg
Vielleicht eine kleine Ermunterung denen gegenüber, denen auch Unrecht widerfahren ist, nicht gleich aufzugeben ...

… und den gehässigen Postern einfach der Hinweis, erst nachzudenken, bevor in die Tasten gehauen wird.
migraineboy - 29.04.2009, 09:40 Uhr
Titel:
lieber michael

das ist nicht bös gemeint, aber du benötigst wirklich dringend psychische hilfe. Es ist auch keine Neuigkeit dass psychisch Kranke den Institutionen die Ihnen helfen wollen dann allerlei Vorwürfe machen, oft löst sich das nach einer Heilung dann in Scham auf.

Ich kenne deine seite ja schon lange und meine gedanken dazu sind einerseits: "wenn das stimmt,echt arme sau, tut mir leid" andererseits "der mann braucht hilfe" .

Ich tendiere zu zweiterem weil du ja wirklich paranoide sachen machst (die auch beschreibst) die dich dann in deinen Bemühungen wieder blockieren.

Würdest du in Wien leben könntest du einfach zu dem kostenlosen PSD (PsychoSozialenDienst) gehen, es gibt zwar so etwas auch in Graz aber wie das für Deutsche Staatsbürger(bist du ja noch?) aussieht weiß ich nun nicht.
Bin mir aber relativ sicher dass das auch hinhaut.

Ansonsten würd ich dir raten dein Mietwohnung aufzulösen und in ein Männerwohnheim zu gehen (gibt es in Graz einige) , die helfen dir dann wieder vernünftig auf die Beine zu kommen ohne Finanzieller und Schimmel-belastung.

Ich wünsche dir die bestmögliche psychologische Betreuung und gute Besserung.

ciao
LostinGraz - 24.11.2009, 11:48 Uhr
Titel: Jahrestag Misshandlung
24.11.2005 – 24.11.2009:
Jahrestag meiner Misshandlung in der Grazer Sigmund-Freud-Klinik. Auch nach vier Jahren kommen immer noch neue Ungeheuerlichkeiten ans Tageslicht.
Die Grazer Justiz hat nichts gegen die Täter unternommen, alles getan, den Fall zu vertuschen. Keine Zeugen gehört; Akteneinsicht und Verfahrenshilfe wurden verweigert. Die Täter sind bis heute im Dienst und betreuen oft hilflose Patienten:
http://www.schubertm.de/austria/
hochstapla - 24.11.2009, 12:33 Uhr
Titel:
ohne revolution läuft garnix, wie ich nicht müde werde zu betonen.

revolution ist schön weil sie hilft:

* entfremung verringern = pyschische probleme verringern

* ungerechtigkeit verhindern = psychische probleme verhindern

(lässt sich noch fortsetzen)

... und als bonus gibts einen leer stehenden konsumtempel zur freien nutzung plus zwei werbetafeln/kopf zur freien gestaltung
moe69 - 24.11.2009, 13:11 Uhr
Titel:

migraineboy - 24.11.2009, 14:10 Uhr
Titel:
So sehr ich auch für eine Revolution bin werden sich psychische Probleme damit nicht vermeiden lassen.

Ganz ganz früher war das halt einfacher, Menschen die psychisch zu schwach waren sich selbst am Leben zu erhalten oder mit der Gruppe an einem Strang zu ziehen fielen wie von selbst der natürlichen Selektion zum Opfer.

Und in modernen Zeiten wird doch versucht jedes noch so schwache Leben irgendwie am Leben zu halten. Kein schönes Leben, einfach ein Überleben .

(das schreibe ich bewußt ohne Wertung, weil ich mir selber nicht ganz klar bin ob es wirklich soviel Sinn macht das Leiden chronisch kranker Menschen dauernd zwanghaft zu verlängern, obschon ich doch denke dass es für jedes Leben irgendeine Nische geben muss/kann in der es blühen & gedeihen kann )

Zurück zur Revolution. Nachdem also vieler dieser psychischen Leiden auch genetisch bedingt sind wird das nicht aufhören.
Was die Revolution allerdings bringen könnte wäre eine veränderte Wahrnehmung und Integration dieser Menschen.

Ich schweife kurz ab: Was mich immer so verwundert, jede rein körperliche Krankheit hat eine Lobby die enorme Öffentlichkeitsarbeit leistet. Von sogenannente Schmetterlingskindern die prozentuell so einen geringen Anteil der Bevölkerung ausmachen weiß jedes Kind.
Man reißt sich einen Haxn aus wenn EIN rollstuhlfahrer eine Uni VO besuchen will es aber zugängsmäßig nicht hinhaut.

Aber was ist mit uns? Mit den Psychos ? Von allen Behinderungen stellen wir größter Sicherheit den prozentuell größten Anteil, und doch gibt es keine Lobby. Keine spezielle Rücksichtsnahme auf zb soziale Ängste an Unis, Ämtern usw. Keine speziellen Beihilfen. usw und sofort.

Ehrlich, das versteh ich nicht. Und keine einzige Partei greift dieses Thema auf. Keine einzige noch so revolutionäre Gruppe trägt dieses Thema auf ihrer Flagge.

Sind wir zu kleinlaut? Schämen sich zuviele von uns ? Will niemand dieses Thema aufgreifen weil man dann in Verdacht käme selbst "verrückt" zu sein ?

Um zu hochstaplas Thesen zurückzukehren.
Auch eine wichtiger Punkt warum mehr Menschen als früher unglücklich sind ist Bildung. Ohne Anstoss bzw rudimentärem Wissen über die Welt fängt niemand tiefergehend zu grübeln an. (natürlich gab es auch im Mittelalter ausnahmen.. ) . Wenn man "weiß" dass die Erde eine Scheibe ist, und wir Menschen nur Sünder, denen es im Himmel einmal besser gehen wird läßt es sich leichter leben, als wenn man sovieles weiß, und eben auch dass nach dem Leben hier wahrscheinlich nichts kommt, und man also doch irgendwie versuchen sollte hier auf Erden glücklich zu werden, irgendetwas zu hinterlassen, irgendetwas zu schaffen. (Natürlich wird dieses Streben nach Glück auch von der Industrie/Werbung mißbraucht, geschaffen hat es dieses Streben allerdings nicht)

(Das "dümmere" Menschen glücklicher sind als "kluge" Menschen sagt mancheiner leicht vor sich hin, ist allerdings nun auch schon eine Weile statistisch erwiesen... )

Ein Leben hat wenig Sinn wenn man nicht irgendetwas schafft, und wenn es nur interessante Begegnungen mit andren Mitmenschen waren. (um die Latte nicht zu hoch anzusetzen)


Ich mach hier mal Schluss bevor ich noch ewig weiter abschweife.
moe69 - 24.11.2009, 16:01 Uhr
Titel:
Hm, nach den ersten zeilen fuerchtete ich schon einen anhaenger des sozialdarwinismus gefunden zu haben.

Schaemen braucht man sich in oesterreich wegen eines dachschadens aber auch nicht, haben ja etwa 2 von 3 einen ebensolchen, wenn jetzt auch keinen ernsthaft pathologischen wie etwa der topicstarter, der sich das justament nicht eingestehen will (phase 2 einer psychischen erkrankung: leugnen) und dann in phase 3 ueberwechselt, die schuldzuweisung an andere. Jedenfalls zipft mich dieses immerwiederkehrende bashing unseres gesundheitssystems auf welches es ja letztendlich rauslauft, gewaltug an. Wenn ich nach der story google, dann finde ich inzwischen in jeder art von deutschsprachigen foren und yahoogroups dieses gesudere bzw. Getrolle....
LostinGraz - 27.09.2010, 14:07 Uhr
Titel:
Im November 2005 wurde ich in der Grazer 'Sigmund Freud'-Klinik misshandelt. Der Träger dieser Klinik ist die KAGes.

Es wurde nunmehr bekannt, dass es im Pflegeheim Schwandorf offenbar zu jahrelangen Demütigungen, brutalen Misshandlungen und Vergewaltigungen gekommen ist:
http://www.schubertm.de/austria/kurier14.html#866

Auch hier ist der Träger die KAGes.

Ich appelliere mit diesem Posting dringend an all die misshandelten Menschen zu denken, die sich nicht via Internet an die Öffentlichkeit wenden können und vollkommen allein gelassen werden!
http://www.schubertm.de/austria/
moe69 - 28.09.2010, 10:32 Uhr
Titel:
Ja Mann, die rostige Schaufel für's regelmäßige Ausgraben des Topics hast dir allemal verdient. Laughing
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