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hannani
6 Titel: Schon mal ...?  BeitragVerfasst am: 13.07.2005, 18:01 Uhr



Beiträge: 7

... ein tolles arbeits-erlebnis gehabt. erzähls mir, mich interessierts.

laut a. kien heißt es "arbeit macht spaß - spaß macht erfolg"

will sehen, ob das auch stimmt.

einfach schreiben, würd mich freuen.
 
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luxx
Titel:   BeitragVerfasst am: 13.07.2005, 20:29 Uhr



Beiträge: 48

stromausfall ... heute war stromausfall und alle haben gelacht und sich gefreut ... so wie damals, als wir schulfrei bekommen haben an schneereichen tagen

_________________
"Tout passes, tout continue"
 
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hannani
Titel:   BeitragVerfasst am: 14.07.2005, 16:36 Uhr



Beiträge: 7

na immerhin, und sonst nix?
hast du keinen spaß bei der arbeit?
 
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luxx
Titel:   BeitragVerfasst am: 14.07.2005, 17:14 Uhr



Beiträge: 48

du musst dir das so vorstellen ...
Es kann vorkommen dass mir mein Arbeitskollege im Minutentakt verständlichmacht, was fuer ein Voollidiot ich nicht sei. Doch am Ende hab ich das letzte Wort
und dann hab ich so richtig viel spass bis alles wieder
von vorne losgeht.

_________________
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sjotje
Titel:   BeitragVerfasst am: 15.07.2005, 13:16 Uhr



Beiträge: 9

aha.

mehr kann man dazu nicht sagen.
 
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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 15.07.2005, 14:50 Uhr



Beiträge: 1342

also "spaß machen" ist für mich in bezug auf arbeit nicht wirkl. die richtige wortwahl. für mich ist arbeit immer dann befriedigend, wenn ich die von mir aufgewandte energie in irgendeiner form wieder zurückbekomme.
ein beispiel dafür wäre es etwa, wenn ich koche, die leute das produkt meiner arbeit zu schätzen wissen und mir das auch mitteilen. auf eine andere weise befriedigend ist es natürl. auch, wenn ich mir das gekochte einfach selber reinzieh und ich davon satt werde. auf eine qualitativ höhere befriedungsstufe stellt es sich, wenn´s nicht nur satt macht, sondern ich auch mit dem geschmack zufrieden bin. aber am allercoolsten ist es, wenn beides zusammenfällt und sowohl die anderen als auch ich selber von meiner arbeitsleistung begeistert sind.
hier dreht es sich also ums arbeitsResultat

wenn ich die arbeitsTätigkeit betrachte, geht es bei mir immer darum, dass ich mich kreativ entfalten kann und mir niemand vorschreibt, was ich zu tun habe.
arbeit muss selbstbestimmt sein, um für mich befriedigend sein zu können. in krassem gegensatz dazu stehen für mich die allermeisten "arbeits"verhältnisse, die bedingt durch die kapitalistische ökonomie zustande kommen. hier spreche ich auf grunde des dahinterstehenden wirtschaftlichen zwanges dann lieber von "lohnsklaverei". es ist sehr praktisch diese begriffliche unterscheidung zu treffen, weil sich die thematik folglich einfach klarer betrachten lässt.

wie ich u.a. bei mir selbst beobachten kann, gibt es allerdings nicht nur die beiden pole "arbeit" und "lohnsklaverei", sondern einiges dazwischen, dass ich mal als "lohnarbeit" bezeichnen möchte. ich selber bin ja in der absolut glücklichen lage, mich (noch) nicht als lohnsklave verkaufen zu müssen, da ich über genug erspartes verfügen kann, um meine grundbedürfnisse befriedigen zu können. folglich ist es für mich also zwangfrei, wenn ich ein lohnverhältnis eingehe, weil ich eben nicht von dem lohn abhängig bin. ich kann daher jederzeit völlig frei entscheiden, ob ich einen bestimmten task gegen bezahlung erfüllen will, oder lieber nicht. wenn die ersparnisse weniger werden und der ökonomische druck steigt, schaut das dann ganz anders aus.
ich denke den meisten von euch geht´s da nicht so gut. würd mich eh ur interessieren, wie das bei euch so abrennt und wie sich das theoretisch in den von mir genannten begrifflichkeiten ausdrücken ließe.

ich wünsche mir eine gesellschaft, in der für die maximale befriedigung der bedürnisse der einzelnen individuen gearbeitet wird und nicht nach fix vorgegebenen und (scheinbar) unumgänglichen regeln, die von einer kapitalistischen ökonomie vorgegeben werden, die eigendynamisch alle lebensbereiche der menschen beherrscht und eine freie entfaltung individueller lebensweisen verhindert.

wir müssen uns der ausrichtung der "arbeit" auf profitmaximierung gezielt widersetzten, denn diese bedingt nur die ständige reproduktion des kapitalismus, nicht aber menschliche glückseligkeit. stattdessen sollten wir unsere arbeitsleistung der lustmaximierung der einzelnen individuen widmen - das wäre für mich dann kommunismus. Smile Cool Smile

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darksider
18 Titel:   BeitragVerfasst am: 15.07.2005, 15:02 Uhr



Beiträge: 655
Wohnort: Wien / Graz
I hat folgendes geschrieben:
also "spaß machen" ist für mich in bezug auf arbeit nicht wirkl. die richtige wortwahl. für mich ist arbeit immer dann befriedigend, wenn ich die von mir aufgewandte energie in irgendeiner form wieder zurückbekomme.
ein beispiel dafür wäre es etwa, wenn ich koche, die leute das produkt meiner arbeit zu schätzen wissen und mir das auch mitteilen. ...


also bei einer Deutsch Schularbeit würde ich jetzt sagen: Thema verfehlt Laughing
 
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ahead
Titel:   BeitragVerfasst am: 15.07.2005, 15:46 Uhr



Beiträge: 312
Wohnort: Gräze
mir machts spass auf mein konto zu schaun und kein minus zu habn. ich kapitalist ich
 
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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 15.07.2005, 16:37 Uhr



Beiträge: 1342

@ds: selbstbestimmte arbeit war ein kernsatz.
...aber haubtsache ich hab den hr. prof. von der dunklem seite gedürft mit grammatikalische exzellenz aufwartet. Wink

ich hab halt von vielen persönlichen arbeitserlebnissen abstrahiert und versucht ein paar begrifflichkeiten zu definieren, um ein bisschen system in meine reflexion reinzubringen.

@ah-head: für einen guten kapitalisten erwisch ich dich viel zu oft bei nicht-produktiver arbeit.

@hannani:
wie schaut´s denn bei dir selber aus? was hackelst denn?

..."arbeit macht spaß - spaß macht erfolg!"suggerierte sich der proletarier zum tausendfünfhundertsechsundzwanzigsten male als er mit einem breiten lächeln im gesicht die hebeln der großen maschine bediente.

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hannani
Titel:   BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 13:05 Uhr



Beiträge: 7

arbeite im pr bereich.
und ja, mir macht meine arbeit spaß. weiß ja nicht ob ich das hier sagen darf, aber dafür gibts ja auch einen hintergrund:
nämlich die fish-philosophie! damit arbeiten wir und deswegen interessiert es mich auch, wie andere spaß an ihrer arbeit definieren.
wichtig ist, seine einstellung zu wählen. denn wenn ich jeden tag mit einem unguten gefühl zur arbeit gehe, werde ich nie spaß haben. wenn ich aber in der früh aufstehe, für mich eine positive einstellung wähle, dann ziehe ich diese ganzen negativen ereignisse gar nicht an. die leute sind freundlich zu mir, ich bekomme den termin, den ich seit wochen versuche zu fixieren und der chef lädt mich und meine kollegen zum mittagessen ein.

sollte jemand mehr interesse daran haben, lasst es mich einfach wissen. ich lasse euch gerne informationen zukommen.
 
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luxx
Titel:   BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 19:26 Uhr



Beiträge: 48

klingt gut ... wuerde gerne wissen wie sehr diese
philosophie in krisenzeiten gilt

zb:
wenn alle immer happy sind und winwin situtationen und
dergleichen suchen aber das projekt den bach runtergeht
weil a) schlechte planung b) zuwenig kapital etc.
ja was tut der chef dann? ne party veranstalten ...

ok spasz beiseite, koennte mir ja vorstellen dass man
dann eben das pokerface aufsetzt zu allen trotzdemfreundlich ist und soschnellwiemoglich das sinkende schiff verlaesst Smile

koennte aber auch vorstellen dass man mit einem
breitem grinsen recht viel positive energie erzeugt
die ja somanches retten koennte

also nochmal: was soll man tun wenn der firmensegen gerade schief haengt ... denn wenn alles gut ist hat
man ja leicht lachen Smile

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rotz
Titel:   BeitragVerfasst am: 18.07.2005, 21:34 Uhr



Beiträge: 96

ich hab ja von leut ghört die irrsinnigen spass dabei gehabt haben ihre firma nach strich und faden zu bestellen. tolles zeug für den eigenbedarf, nette geschenke für den freundeskreis und verständnissloses kopfschütteln wenn die chefetage nachfragt wie dass alles bloss gestohlen werden konnte...
hat sich ganz lustig angehört,
aber natürlich moralisch extremst verwerflich,
die firma darf ja nicht konkurs gehen...

im netz hab ich sogar mal nen comic gefunden der sich um das thema gedreht hat und der, so autor, ausschliesslich mit geklauten materialien wärend der arbeitszeit geschaffen wurde. den geh ich gleich posten wenn ich ihn wieder find...

_________________
 
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hannani
Titel:   BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 13:29 Uhr



Beiträge: 7

@luxx:
nun ja, ich würde das mal so interpretieren, dass man vieles vermeiden kann, wenn man die fish-philosophie anwendet.

im prinzip ist es ganz einfach zu erklären *haha*:
fish! ist kundenorientiert. es geht dabei um den richtigen umgang mit kunden UND mitarbeitern. fish sagt, dass arbeit spaß machen kann und auch soll, weil sich dadurch der erfolg einstellt.

wennst wirklich interesse an dem ganzen hast, dann darf ich dir ein buch empfehlen:
alexander kien, "verkauf den FISH!"
bekommst du bei amadeus, denk ich mal. ansonsten im internet.

da stehen viele interessante sachen drinnen und die entsprechen so gar nicht den üblichen Fish-Büchern, die es bereits gibt.
 
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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 14:43 Uhr



Beiträge: 1342

klarerweise ist es wichtig - sogar absolut essentiell, dass mensch spaß an der arbeit (ob bezahlt oder nicht) hat, die sie/er verrichtet. aber ich denk mir, es geht nicht darum, dass mensch sich einredet, dass einem das, woran mensch gerade arbeitet, trotz eigentlichem missfallen ja eh freude bereitet, sondern, dass mensch sich immer wieder genügend zeit nimmt, um ihre/seine aktuelle tätigkeit auf einer metaebene zu reflektieren...einfach zu schaun, ob einer/m das auch wirkl. taugt, was mensch grad macht und wenn das nicht der fall ist, was anderes anzugehen.

das fish ding ist ja absolut nix neues. solche motivationsideologien zur verschleierung des antagonistischen verhälntnisses von arbeit und kapital produziert der kapitalismus ja schon seit jahzehnten ergebnis:
steigerung der ausbeutungswilligkeit der lohnsklavInnen
- inkl. völligem unverständnis des ausbeutungsverhältnisses. marxsche theorie kommt ja in den heimischen lehrplänen klarerweise nicht vor Wink

aber betrachten wir das mal nicht so einseitig.
ein subjektiv und temporär angenehmeres arbeits-feeling kommt sicher dabei raus, wenn mensch sich einer solchen arbeitsideologie anvertraut. und wenn es einer/m kein anliegen ist, den kapitalismus als auf allen ebenen zerstörerisches wirtschaftssytem zu überwinden, dann macht es in gewisser weise wohl sinn, sich mit seiner aktuellen arbeitssituation zu arangieren anstatt nach etwas erfüllenderem zu streben.
wenn jemand aber ohnenhin wirklichen spaß an ihrer/seiner arbeit hat, dann braucht sie/er ja keine fish ideologie!

was ich brauche, ist die lebenslängliche möglichkeit, jeden tag mit den tätigkeiten zu füllen, von denen ich annehme, dass sie mich am meisten befriedigen. bis 26 wird das bei mir ja noch kein stress sein, aber dann werden sich die "ökonomischen zwänge" um einigstes verschärfen...
...mal sehen, ob ich dann auch fishen gehen muss

Wink

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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 15:09 Uhr



Beiträge: 1342

Zitat:
wichtig ist, seine einstellung zu wählen. denn wenn ich jeden tag mit einem unguten gefühl zur arbeit gehe, werde ich nie spaß haben. wenn ich aber in der früh aufstehe, für mich eine positive einstellung wähle, dann ziehe ich diese ganzen negativen ereignisse gar nicht an. die leute sind freundlich zu mir, ich bekomme den termin, den ich seit wochen versuche zu fixieren und der chef lädt mich und meine kollegen zum mittagessen ein.


dass mensch mit einer negativen einstellung negative ereignisse anzieht hat wohl schon jeder/m von uns beobachtet, aber verbaust du dir nicht möglichweise vieles, wenn du jeden morgen aufstehst und dir deine situation so zurechtbiegst, dass es dir ja nur taugen kann, weil du negative gefühle einfach untersdrückst?
ich glaub dir echt, dass dir deine arbeit spaß macht und das natürl. auch völlig o.k., aber vielen leuten geht es da ganz anders und denen wird so eine ideologie wie fish nachhaltig betrachtet sicher nicht weiterhelfen.

und an dich zum abschluss noch die wichtige frage:
kannst du dir was schöneres vorstellen als mit deinem chef mittagessen zu gehen? und ist es wirkl. dein heftigstes bedürfnis, einen bestimmten termin zu kriegen, oder gäb´s da was anderes, das dir eigentlich viel mehr freude bereiten würd?
würdest nicht oft gern was anderes machen, wenn du könntest?

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