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hm
Titel:   BeitragVerfasst am: 19.07.2005, 16:05 Uhr



Beiträge: 212

Also ich denk dass es schon wichtig ist, sich mit der Arbeitssituation zu arrangieren. Weil, wenn man/ frau jeden Tag schon beim Gedanken an die Arbeit Magenweh kriegt, das steht auf Dauer niemand durch.

Trotzdem denk ich mir auch, dass diese ganzen
"positiv-denken" Techniken auf Dauer auch Kontraproduktiv sein können.
Weil wenn mir mein Job eigentlich überhaupt nicht taugt und ich den Chef nicht auststehen kann, aber immer freundlich grinse, dann kann halt passieren, dass das unterdrückte Bauchweh irgendwann zum echten Magengeschwür wird. Oder man läuft irgendwann Amok, wenn man drauf kommt, zu was man da die ganze Zeit grinst.

Ich für mich will/ muss/ kann aber trotzdem sagen, dass ich meistens gern arbeite.
Ich bin echt glücklich, mit dem was ich tu. Und wenn's mich manchmal total anzipft, dann lach ich gar nicht sondern maul drüber und lass den Grant raus. (Indem ich anderen Leuten erzähl was grad schief läuft, oder warum nicht, allein im Wald, beim Laufen gehen, oder in dem ich meinem Tagebuch vorjammer,....)

Auch nach der Revolution wird uns unsere Arbeit nicht jeden Tag Spaß machen, aber die Verhältnisse werden fairer sein, und wie wir genau damit umgehen, was mit unangenehmen Arbeiten sein soll, dass müssen wir noch weiter diskutieren, oder?
 
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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 15:04 Uhr



Beiträge: 1342

Zitat:
Auch nach der Revolution wird uns unsere Arbeit nicht jeden Tag Spaß machen


nach welcher revolution?

ich kann sehr gut nachvollziehen, was du da schreibst. ist unserer aktuellen lage entsprechend sehr realistisch und es ist wohl vernünftig sich so zu verhalten.
der kapitalismus lebt aber mittlerweile angeblich halt auch davon, dass leute selbstbestimmt arbeiten (also auch aufmucken) dürfen und sich kreativ zieml. frei entfalten können - in gewissen arbeitsbereichen zumindest.
es ist eben ein gewaltiger widerspruch für das eigene ökonomische bestehen lohnarbeiten zu müssen und damit tagtäglich des kapitalistische wirtschaftssytem zu reproduzieren, welches mensch als revolutionärIn (oder einfach nur halbwegs vernünftiger mensch) ja eigentlich überwinden will. aber damit müssen wir halt (über)leben. die arbeiterInnen der klassischen arbeiterInnenbewegungen des 19. und frühen 20. jahrhunderts waren halt (ideologisch und emotional) deutlich schlechter in den produktionsprozess integriert als die meisten menschen (im reichen westen), das heute zu sein scheinen. ...aber mal sehen wie lange es noch möglich ist, die derzeitige integrationsintensität aufrechtzuerhalten. vielleicht schaut´s mit dem revolutionspotential ja bald schon ganz anders aus Wink
...aber ich bin disbezüglich seeeeeeeeeeehhhr pessimistisch ...und intergriere mich mehr und mehr in den etablierten kulturbetrieb - stehe am beginn des weges den schon die generation vor mir beschritten hat und frage mich, wie ich so schnell zu dem geworden bin, das ich vor wenigen jahren noch verabscheut und sogar bekämpft habe. "ökonmomische zwänge" und altersbedingte begwemlichkeit.
nur, dass das so schnell geht, hätte ich mir nicht gedacht. ??? Rolling Eyes ? Smile ? Rolling Eyes ? Crying or Very sad ??? Rolling Eyes

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darksider
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 15:09 Uhr



Beiträge: 655
Wohnort: Wien / Graz
[quote="I"]
Zitat:
...und intergriere mich mehr und mehr in den etablierten kulturbetrieb - stehe am beginn des weges den schon die generation vor mir beschritten hat und frage mich, wie ich so schnell zu dem geworden bin, das ich vor wenigen jahren noch verabscheut und sogar bekämpft habe. "ökonmomische zwänge" und altersbedingte begwemlichkeit.
nur, dass das so schnell geht, hätte ich mir nicht gedacht.


existenzangst?
keine Vision mehr?
 
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hannani
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 15:28 Uhr



Beiträge: 7

ihr macht das ganze viel komplizierter als es ist. mit euren hochtrabenden ausdrücken, die man nur dann versteht, wenn man sich auch in diese richtung beschäftigt ... das ist nicht das ziel von dem ganzen.
das ziel soll sein, so leicht verständlich wie möglich den arbeitern und angestellten ein gutes gefühl zu vermitteln. dass da nur die eigene einstellung zählt, stimmt natürlich nicht. deswegen heißt es ja fish-philosophie. ein unternehmen muss sie leben um den mitarbeitern das auch bieten zu können.
natürlich reichts nicht aus, wenn ich eine positive einstellung wähle und mein chef dauernd nervt und ungut ist.
wichtig ist, dass das ganze unternehmen daran glaubt und danach handelt. man kann schon gerne seine meinung kund tun, und das von mir aus auch mal lauter, aber im prinzip gehts um das miteinander im gesamten unternehmen.
mein chef, z.b., versucht mich zu motivieren, indem er versucht herauszufinden, auf welche art und weise ich anerkennung suche. ist man nun ein mensch, der es braucht, verantwortung zu übernehmen, dann lasse ich ihm als chef spüren, dass er eine verantwortungsbewusste position hat und diese auch gut macht. ich wette, dann gehts dem typ gleich viel besser und wenn er dann noch die richtige einstllung gewählt hat, haben wir das perfekte fish-beispiel.
kurzum: es zählt zwar jeder einzelne, aber nur in der gruppe sind wir stark Smile
 
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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 16:47 Uhr



Beiträge: 1342

sorry hannani, ich hab aber versucht mich möglicht verständlich und unkompliziert auszudrücken. ...und sorry auch fürs high-jacken deines threads.

der inhalt deines letzten postings macht auf jeden fall sinn, aber ich hält die fish-ideologie angewandt innerhalb einer kapitalistischen ökonomie eben für gefährlich, weil systemerhaltend. wenn wir kommunistisch - also unseren bedürfnissen entsprechend produzierend - wirtschaften würden, oder auch schon in unserem jetztigen alltag ausserhalb des arbeitsplatzes, sind viele aspekte von fish sicher sinnvoll. und natürlich auch, wenn mensch sich mit dem kapitalismus arranrgieren will. aber das will ich eben nicht. oder zumind. nur soweit das für mein überleben notwendig ist - aber mit ständigen perspektive einer kommunistischen lebensweise.

@darksider:

existenzangst? durchaus. v.a., wenn´s mir gesundheitlich schlecht geht und ich mich nicht darauf verlassen kann, dass ich im vollen besitz meiner fähigkeiten für mein auskommen sorgen kann.

keine visionen mehr?
desillusion auf allen ebenen. viel realismus und deutlich gesteigerte kompromissbereitschaft (förderungen, sponsoring), aber durchaus noch visionen!!
kommunismus mit maximaler individueller entfaltungsmöglichkeit der menschen!!

...aber das funktioniert derzeit halt leider auch im ganz kleinen nicht. versuche scheitern zumeist kläglichst an der verantwortungslosigkeit der beteiligten.

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../[._/
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.07.2005, 17:07 Uhr



Beiträge: 67

I hat folgendes geschrieben:

...aber das funktioniert derzeit halt leider auch im ganz kleinen nicht. versuche scheitern zumeist kläglichst an der verantwortungslosigkeit der beteiligten.


ist zwar etwas offtopic, jedoch möcht ich hier kurz einsteigen,
ist dies nicht das paradoxum schlecht hin!?
kenn die selbe problematik, hab ich nicht einmal sondern des öfteren hautnah erlebt, und dabei sollt es doch gerade im kleinen möglich sein, dachte ich mir..... Rolling Eyes
 
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hannani
Titel:   BeitragVerfasst am: 21.07.2005, 13:08 Uhr



Beiträge: 7

tut mir echt leid, dass jetzt sagen zu müssen, aber ich hab schon zu viele menschen kennen gelernt, die nicht kapitalistisch veranlagt waren und wirklich IMMER den kürzeren gezogen haben. aus diesem grund hab ich mir den kapitalismus zum teil angeeignet, um nicht immer ganz unten stehen zu müssen.

das hat aber in meinen augen eher wenig mit der fish-philosophie zu tun. sie besagt nicht in erster linie, den gewinn zu steigern und die kosten zu senken. bei fish geht's um die produktivität und kreativität der mitarbeiter und wie diese auf sinnvolle und (ausnahmsweise mal) schmerzlose art und weise gesteigert werden kann. ich denke, dass dies nicht im geringsten schlecht ist.

sollte es jemals zu ein fish-epidemie kommen (was ich stark bezweifle) dann habens nur jene schwer, die nicht mittun, aber das gilt für alle ansichten, egal ob fish oder elch. oder irre ich mich da?

bitte dich noch um eine kurze erklärung: warum ist systemerhaltend gefährlich? abgesehen davon, dass wir uns (hoffentlich) nach vorne entwicklen!

______________________________________________________
www.kiening.at
 
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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 21.07.2005, 15:02 Uhr



Beiträge: 1342

Zitat:
warum ist systemerhaltend gefährlich?


um nicht schon wieder einen ganzen traktat abzufassen, halte ich meine antwort so kurz und prägnant wie möglich:

Der Kapitalismus ist ein eigendynamisches Wirtschaftssytem, innerhalb dessen Produktion nicht im Sinne der Befriedigung menschlicher Bedürnisse, sondern lediglich mit dem Zweck seiner eigenen Aufrechterhaltung erfolgt. Diese Aufrechterhaltung ist nur durch stetige Expansion möglich. Letztere muss in Bezug auf menschliche Interessen rücksichtlos geschehen.
Folgen (u.a.): verkrüppelte zwischenmenschliche Beziehungen, Verarmung großer Teile der menschlichen Population, Montonisierung der Ökosysteme - Zerstörung des Planeten...

Theoretisch darzustellen, auf welche Weisen es uns der Kapitalismus (+das Patriarchat etc.) verunmöglicht, gesunde zwischenmenschliche Beziehungen zu führen, ist eine zieml. schwierige Aufgabe, die ich an dieser Stelle nicht versuchen will. Auf Grunde der enormen Komplexität der Problematik gibt es diesbezügl. auch noch extrem großen Forschungsbedarf.
In der Praxis sind die zerstörerischen Effekte von Kapitalismus, Patriarchat (fundamentalitischen Moralvorstellungen...)e.a. aber tagtäglich zu beobachten, denk ich mir. Ich mein, ich kenn wirkl. so gut wie keinen menschen, die/der nicht irgendwie schwerstens psychisch geschädigt ist, und das lässt sich mmn schon ganz deutlich auf unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zurückführen - auch, wenn wir tw. noch nicht viel darüber aussagen können, welche prozesse und komplexen wechselwirkungen da genau ablaufen und welche Schäden sie bewirken. was meint ihr dazu? denk mir, dass euch das sicher auch auffällt, oder?

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Titel:   BeitragVerfasst am: 21.07.2005, 16:13 Uhr



Beiträge: 67

kann dir da zum teil zustimmen, bin jedoch immer skeptisch wenn man davon ausgeht das WIR, so wie du schreibst, weniger psychische störungen hätten, wenn die systeme anders wären
ohne zweifel entstehen durch vorherrschende strukturen, problemstellungen die punkt genau darauf zurück zu führen sind

jedoch,

bin ich mir sicher das der mensch an sich die veranlagung mitbringt, so zu sein wie er nun mal ist, also unter mit einbeziehung aller aspekte - psychischen störungen und dergleichen, dass ist ja schon immer ein thema gewesen und nicht erst seit dem es kapitalismus gibt,
unser wissen darüber hat sich vielleicht verändert und der umgang damit,
zum teil positiv zum teil negativ (wie meistens)
was ich als punkt anführen kann, den ich des öfteren beobachtet hab (bei mir,jüngeren bruder.....): durch die umgebung, die dem menschen vorgaukelt wie er zu sein hat, was er tun darf was nicht, was "normal" und was "gestört" ist, werden zwänge und vorstellungen erzeugt , die vor allem in der kindheit/pubertät für manche/alle sicher nicht leicht zu bewältigen sind, da kristallisiert sich auch meistens heraus ob man eher für oder gegen etwas ist usw.usf.....(syteme, massenverhalten, konsum....)
beim einen früher beim anderen später beim nächsten nie, das sucht sich man sich selbst aus

auf jeden fall sehr prägend, mehr als man wahrscheinlich annimmt, und somit auch ausschlag gebend für die weitere entwicklung dieses kollektivs
 
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darksider
Titel:   BeitragVerfasst am: 22.07.2005, 13:43 Uhr



Beiträge: 655
Wohnort: Wien / Graz
systeme funktionieren langfristig nicht weil sie dem Gesetz der entropie folgen - kommunismus hat ja auch nicht funktioniert...
 
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flora
Titel:   BeitragVerfasst am: 22.07.2005, 19:55 Uhr



Beiträge: 262

um mal wieder zur arbeit zurückzukommen:

heut war für mich ein nicht enden wollender arbeitstag. meine gebete wurden um 14:45 uhr erhört:
ein 3 kilo schwerer metalgegenstand knallt mir mit voller wucht auf den hinterkopf. nach lustigem herumkugel am boden rinnt mit auch schon das blutsüppchen herunter. platzwunde, spital und vor allem - arbetsschluss! JUHUUUU!!!
 
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I
Titel:   BeitragVerfasst am: 22.07.2005, 20:52 Uhr



Beiträge: 1342

Zitat:
kommunismus hat ja auch nicht funktioniert...


sowas wie DEN kommunismus gibt´s nicht. welchen meinst denn?
was verstehst du unter kommunismus? da müssen wir zuerst mal ein paar grundlegende begriffe definieren, um konstruktiv diskutieren zu können.

Zitat:
systeme funktionieren langfristig nicht weil sie dem Gesetz der entropie folgen


kannst die hinter deiner aussage stehende theorie bitte detailierter ausführen?

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darksider
Titel:   BeitragVerfasst am: 08.08.2005, 15:12 Uhr



Beiträge: 655
Wohnort: Wien / Graz
I hat folgendes geschrieben:
Zitat:
kommunismus hat ja auch nicht funktioniert...


sowas wie DEN kommunismus gibt´s nicht. welchen meinst denn?
was verstehst du unter kommunismus? da müssen wir zuerst mal ein paar grundlegende begriffe definieren, um konstruktiv diskutieren zu können.

Zitat:
systeme funktionieren langfristig nicht weil sie dem Gesetz der entropie folgen


kannst die hinter deiner aussage stehende theorie bitte detailierter ausführen?



also auf irgendwelche politische Ideologie cut and paste threads lass ich mich nicht ein ...

wegen entropie:

lies mal hier

http://de.wikipedia.org/wiki/Entropie

und hier

http://de.wikipedia.org/wiki/Entropie_%28Informationstheorie%29

systemtheoretisch heisst es halt nicht anders wie:

jedes system zerfällt irgendwann mal in ein chaos und je grösser die Ordnung desto heftiger das chaos
 
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mejo
Titel:   BeitragVerfasst am: 08.08.2005, 22:33 Uhr



Beiträge: 9
Wohnort: Graz
ich find dass ein unterschied is zwischen "spaß haben" und positiv eingestellt sein!

ich arbeite (noch nicht ganz, aber praktikumsmäßig) im pädagogischen bereich.

es ergeben sich oft lustige situationen, so gesehen hab ich auch spaß ... aber wenn ich morgens aufstehe, empfinde ich alles andere als ein positives gefühl! ganz im gegenteil: ich fürchte mich jeden tag mehr, den anforderungen der heutigen kinder/jugend nicht gerecht zu weren! Smile

unter diesen umständen ist es oft schwer, positiv zu denken ...

lg mejo
 
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hannani
Titel:   BeitragVerfasst am: 16.08.2005, 13:01 Uhr



Beiträge: 7

@mejo
irgendwie versteh ich dich, da weder deine, noch die arbeit vieler anderer leute nicht einfach ist.

eine positive einstellung zu wählen hat jedoch nichts damit zu tun, keinen respekt vor der arbeit zu haben, vor allem bei einer arbeit wie deiner. furcht ist aber sicher falsch. in der furcht passieren oft genau die fehler, die man vermeiden möchte.

also wenn du morgens aufstehst, kannst du dir ohne probleme denken, dass das heute ein toller tag wird und im hinterkopf immer respekt davor haben.
 
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