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rurban
Titel: spacemovie @ kunsthaus graz  BeitragVerfasst am: 07.01.2006, 18:32 Uhr



Beiträge: 3

Filmprogramm im Space04, Kunsthaus Graz, 2006

Radio Helsinki präsentiert in Kooperation mit dem Kunsthaus Graz die besten Filme der letzten Jahre, die noch nie in Graz gelaufen sind. Jeden 2.+ 4. Montag im Monat. Die meisten Filme in Originalfassung, mit englischen Untertitel.

Programm:
* 9. Jänner 2006 - The Girl in the Cafe
* 23. Jänner 2006 - The Holy Land
** Mi 1. Februar 2006 Flora (Ö 1996) + + Hotel (Ö 2004) - Jessica Hausner
** Do 2. Februar 2006 Inter-View (Ö 1999) + Lovely Rita (Ö 2001) Jessica Hausner
* 13. Februar 2006 - Oasis
* 27. Februar 2006 - Himitsu
* 13.März 2006 - Funny Ha Ha
* 10. April 2006 - Coming Apart
* ...
(Für den Rest jeden 2. Montag für 2006 durchgeplant, aber noch keine Lizenz. Ja, wir zahlen Lizenzen und bekommen keine Subventionen. Deshalb müss ma Eintritt verlangen, sonst stehen wir das nicht durch.)

Geplante Schwerpunkte sind die Vorstellung der besten Filme aus den wichtigsten Filmländern der Welt: Korea, Japan, Argentinien, US-Indies, GB-Indies und Indien ohne Graz Auswertung. Aktuelle und wichtige Filme aus dem letzten Jahren die z.B. von der Viennale nie nach Graz kamen, oder nicht einmal auf der Viennale zu sehen waren. Zusätzlich soll noch Platz entstehen, um thematische Sonderschwerpunkte abhandeln zu können, in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kunsthaus Kuratoren/-innen.

Kartenverkauf: Abendkassa ab 19:00 Uhr, EUR 5.- keine Reservierungen
Eingang via Lendkai, Einlass: 19:30 Uhr, freie Platzwahl, Filmstart: 20:00 Uhr
Eine Veranstaltungsreihe des Kunsthaus Graz in Kooperation mit Radio Helsinki.

Links:
http://spacemovie.mur.at/0601a.html
http://www.imdb.com/title/tt0443518
http://www.bbc.co.uk/africalives/features/girl.shtml
http://www.hbo.com/events/girlinthecafe/
http://www.makepovertyhistory.org/
http://www.whiteband.org/NewsListingG8/
http://www.dissent.org.uk/
http://www.armutszeugnis.at/
http://www.nullkommasieben.at/
http://doku.cac.at/mdg_schattenbericht_april_2005.pdf
 
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 07.01.2006, 21:01 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
super sache das!

g24.at wird auch unterstützen!

_________________
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 22.01.2006, 23:50 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
aus dem spacemovie - newsletter (ABO):

* Unser erster Film "The Girl in the Cafe" ging ja leider bei den
Golden Globes leer aus, dafür waren mit dem Screening in Graz sehr
zufrieden! Ging sich finanziell knapp aus. Dank des neuen Graz
Hosts bei fm4 - Betti - sind wir auch dort vertreten.
http://fm4.orf.at/betti/211186/main

* Auf zum zweiten Space Movie Film diesen Montag 23.1. 19:30
"The Holy Land" (Isr 2001)
[ siehe Attachment oder http://spacemovie.mur.at/0601b.html ]
Der wird ein finanzieller Verlust ($ 400.-), aber bis April sind wir
wieder im Plus und die anderen teuren Filme werden sich ausgehen.

* Neues: Space Movie Special - Alle Filme von Jessica Hausner.
Anläßlich ihres Aufenthaltes im Kunsthaus Graz zur Premiere ihres
neuen Kurzfilmes "Toast", der auch der offizielle neue Diagonale
Trailer sein wird, freuen wir uns alle Filme einer der wichtigsten
österreichischen FilmemacherInnen präsentieren zu dürfen:
Mi 1. Februar, 19:30 Flora (Ö 1996) + Lovely Rita (Ö 2001)
Do 2. Februar, 19:30 Inter-View (Ö 1999) + Hotel (Ö 2004)
Flora ist eine Graz-Premiere.

* "Funny Ha Ha" wurde bestätigt: http://spacemovie.mur.at/0603a.html
"Donnie Darko" immer noch nicht. Es kann sich nur mehr um Wochen
handeln, bis die Eigentümerrechte geklärt sind.
http://spacemovie.mur.at/0603b.html

_________________
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 01.02.2006, 19:51 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
Abseits der versprochenen Spacemovie Pfade, die besten Filme die bisher noch in Graz zu sehen waren, zu spielen, arbeiten wir auch eng mit dem Programm des Kunsthauses zusammen. Und deshalb ergab sich die Gelegenheit eine Spezialprogramm Jessica Hausner in enger Zusammenarbeit mit der prominenten Regisseurin zu machen.

Anläßlich ihres Aufenthaltes im Kunsthaus Graz zur Premiere ihres
neuen Kurzfilmes "Toast", der auch der offizielle neue Diagonale
Trailer sein wird, freuen wir uns alle Filme einer der wichtigsten
österreichischen FilmemacherInnen präsentieren zu dürfen:


Space Movie präsentiert alle Filme von Jessica Hausner.

Jessica Geboren 1972 in Wien. Studium der Psychologie, und ab 1991 Regie an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Abteilung Film und Fernsehen in Wien, wo sie 1996 den Kurzfilm "Flora" realisiert, der auf verschiedenen internationalen Festivals Preise erhält. Ihr Abschlußfilm "Inter-View" erhält im Rahmen der Cinéfondation in Cannes 1999 den Spezialpreis der Jury. 1999 Gründung der Filmproduktion Coop 99, mit Barbara Albert, Martin Gschlacht und Antonin Svoboda. Zwei Jahre später wird ihr erster Langfilm "Lovely Rita" in Cannes im offiziellen Programm "Un Certain Regard" uraufgeführt. Bis zu "Lovely Rita" wurden alle ihre Filme auf Video und mit Laiendarstellern gedreht. Ihr zweiter Langfilm "Hotel", ein Thriller, wurde ebenfalls in Cannes im offiziellen Programm "Un Certain Regard" uraufgeführt, und gewann auf der Diagonale 2005 einige Preise.

Mi 1. Februar 2006
*******************
"Flora" (0:25min), "Hotel" (1:14h)
19:30 Uhr, Space04 Kunsthaus Graz, ¤ 5.-

Flora (Ö 1996)
==============

Die siebzehnjährige Flora lebt in einem kleinen österreichischen Dorf bei ihren Eltern. Sie geht gern in die Tanzstunde, wo sie allerdings meistens unaufgefordert sitzen bleibt. Insgeheim schwärmt sie für den selbstbewussten Attila, der blendend aussieht und ein hervorragender Tänzer ist. Der einzige aber, bei dem Flora selbst eine Chance hat, ist der unscheinbare Jakob. Aus Frust und mangels einer "besseren Partie" lässt sich Flora schließlich tatsächlich auf eine Freundschaft mit dem Jungen ein. Als sie einmal spät nach Hause kommt, ziehen ihre Eltern falsche Schlüsse und beschimpfen Flora sofort als Hure. Sie packt ihre Sachen und zieht zu Jakob. Kurz darauf begegnet sie in der Disco Attila, der ihr endlich etwas Beachtung schenkt. Flora lässt sich von ihm verführen. Ihre Illusionen werden jedoch jäh zerstört, als sie herausfindet, dass Attila verheiratet ist.

Mit einem betont lakonischen Inszenierungsstil und einer guten Portion schwarzen Humors zeichnet Jessica Hausner in ihrem Film eine bitterböse kleine Provinzposse. Trotz ihres unbestechlichen Blicks auf die Verhältnisse nimmt die österreichische Regisseurin der Hauptfigur auf ihrer Suche nach persönlichem Glück nie ihre Würde. "Flora", ein atmosphärisch überzeugender und hervorragend gespielter Film, wurde 1997 in der Nachwuchsreihe des Filmfestivals von Locarno aufgeführt.

Auswahl FESTIVALS
50. Int. Filmfestival Locarno, "Leoparden von Morgen", Preis "Aaton"
Viennale 97, Preis Neues Kino
Festival Angers 99, Großer Preis für den Besten Film der Europäischen Filmschulen
2.Preis des Int. Studentenfilmfestivals "Sehsüchte" Berlin Babelsberg 97
Publikumspreis des Studentenfilmfestivals Wien

Ö 1996, R: Jessica Hausner, B: Robert Winkler, D: Claudia Penitz, Andreas Götz, John F. Kutil. 25min

Hotel (Ö 2004)
==============
Irene beginnt ihren neuen Jobs als Rezeptionistin im Waldhaus, einem einsam gelegenen Berghotel in den österreichischen Alpen. Eifrig versucht sie ihre Aufgaben zu erfüllen, doch die Angestellten des Hotels erscheinen ihr zunehmend unheimlich. Irene fühlt eine rätselhafte Bedrohung, der sie sich nicht länger entziehen kann.

"HOTEL dreht sich einerseits um das heftige Verlangen, alles zu verstehen, was uns zum Erforschen der dunklen Seite unserer Existenz inspiriert. Andererseits handelt der Film vom Tod, den niemand wirklich kennt und der unabwendbar, mysteriös und dennoch ganz normal ist." - Jessica Hausner

Sélection Officielle, Un Certain Regard, Cannes 2004

Ö 2004, B+R: Jessica Hausner, D: Franziska Weisz, Birgit Minichmayr, Marlene Streeruwitz, Peter Strauß, Regina Fritsch. 74min
--

Do 2. Februar 2006
*******************
"Inter-View" (0:48min), "Lovely Rita" (1:20h)
19:30 Uhr, Space04 Kunsthaus Graz, ¤ 5.-

Inter-View (Ö 1999)
===================

Jessica Hausner verbindet in Inter-View auf eigenwillige Weise die Geschichte eines Studenten, der Straßeninterviews macht, mit jener einer jungen Frau, die still, aber beharrlich dabei ist, sich ein Leben nach den eigenen Vorstellungen einzurichten, und reflektiert dabei die "Möglichkeiten von Glück und Unglück desselben". (Isabella Reicher)

Ein junger Mann interviewt Leute auf der Straße. Er sucht nach Möglichkeiten von Glück, er befragt die Menschen nach ihrem Leben, auch, um für sich selbst Antworten zu finden. Dabei trifft er auf eine Frau, die, nach mehreren Misserfolgen, ihrem Leben schließlich eine Seite des Glücks abgewinnen kann – und trotzdem kann sie ihm keine befriedigende Antwort geben.

„Jessica Hausner entwickelt in Inter-View eine intensive psychologische Studie über seelische Vereinsamung und gestörte Kommunikation. Das Interview als formales und gängiges Mittel zum Gedanken- und Informationsaustausch wird hier paradoxerweise zum schlimmsten Feind zwischenmenschlicher Verständigung. Indem die junge Regisseurin gestellte Dialoge mit "echten" Statements vermischt, erreicht sie in ihrem Film eine irritierende Wirklichkeitsnähe.“ (www.3sat.de)

Prix Spécial du Jury, Cinéfondation, Cannes 1999

Ö 1999, R: Jessica Hausner, D: Klaus Händl, Melina Oberndorfer, Birgit Doll, Hakon Hirzenberger. 48min


Lovely Rita (Ö 2001)
====================

Rita ist eine Außenseiterin. In der Schule lachen die anderen über ihre unbeholfene Art, die Lehrer finden Rita frech, Ritas Eltern wollen sie zähmen- aber vergeblich: Unkraut verdirbt nicht. "Lovely Rita" erzählt von Ritas hartnäckigem Versuch, aus ihrer Einsamkeit auszubrechen und jemandem seine Zuneigung abzuringen - so zum Beispiel dem kleinen Fexi: er ist 13, der Nachbarbub, hat Asthma. Er ist auch ein Außenseiter, er ist froh, in Rita eine Partnerin gefunden zu haben. Aber Rita geht zu weit, sie überschätzt seine Reife, kommt ihm zu nahe. Ritas Bemühen um Liebe vertreibt die Liebe, weil sie immer wieder gegen Normen verstößt, die vor allem ihre Eltern aufrechtzuerhalten versuchen. Letztlich befreit sich Rita auf eine radikale Weise - und erlangt eine Freiheit, die erschreckend ist.

Es sei "ein leiser Film. Momentaufnahmen aus dem Alltag eines 15-jährigen Mädchens in der österreichischen Provinz, eine Serie von Standbildern fast. Kein Erzählfluss, sondern ruppig montierte Szenen. Wenn dieser Film eine Geschichte wäre, bestünde sie aus knappen Hauptsätzen. (...) Eine zähe, bleierne, manchmal schreiende Stille", was sie positiv meint. Die junge Hauptdarstellerin hat ihr gefallen, das Ende nicht so sehr. Es wirke "als habe Michael Haneke das Drehbuch zu Ende geschrieben. Das ist schade, denn zwischen Hanekes Fatalismus und Hausners Unerbittlichkeit ist ein himmelweiter Unterschied. Nein, man mag diese Rita nicht, ahnt aber doch, was sie umtreibt. So viel Empathie würde Haneke seinen Helden nicht entgegenbringen." --Christiane Peitz, Tagesspiegel

An Haneke erinnert fühlt sich auch Thilo Wydra vom Schnitt. Er hat damit kein Problem und lobt den Film überschwänglich. Der mit Laien besetzte Film sei "von Jessica Hausner schlichtweg hervorragend recherchiert und inszeniert. Da stimmt einfach alles. Da wirkt nichts aufgesetzt oder drangehängt."

Für Matthias Heybrock (Frankfurter Rundschau) ist "die Eiseskälte bei Hausner eher etwas geringer. Denn wo Haneke den Figuren gleich bleibend distanziert entgegentritt, steht Hausner ihrer Rita doch näher als den anderen Protagonisten. Es entsteht eine melancholische Vertrautheit, wenn sie ihre Perspektive einnimmt und von ihren Erfahrungen spricht. Zudem bleibt es das exemplarische Erzählen von einem worst case scenario, das andere, weniger tödliche Formen von Einsamkeit und Fremdheitsgefühl einschließt und mit bemerkenswerter Energie publikumswirksam von Teenangst redet, ohne auf die Genreform zurückzugreifen."

Auch Claudia Lenssen von der Zeit lobt den Film. Hausners Drehbuch habe zum Glück auf Erklärungen verzichtet: "Sprachlosigkeit ist der destruktive Motor des Handschrift ist der insistierend langsame Bildrhythmus, eine Erzählten. Das Mädchen artikuliert sich durch seine Taten, wirkt sympathisch oder auch enervierend. Es bewahrt sein Geheimnis. Hausners Ästhetik verstärkt diese Distanz. Ihre Handschrift ist der insistierend langsame Bildrhythmus, eine um Abstand bemühte Kamera. Der aufgesetzte Schliff ihrer Laiendarsteller dient als Verfremdungseffekt." Eberhard von Elterlein (die Welt) hat's auch gefallen, aus den gleichen Gründen. Ein "wunderbare österreichische Milieustudie", die "unpsychologisierend, nahezu fatalistisch" erzählt wird und an Haneke erinnert. -angelaufen.de

"Ich kenne Lovely Rita schon aus der Zeit als gecastet wurde. Auf der Grazer Kunst Uni wird jedes Jahr ein kleines Filmprojekt durchgeführt und damals bekamen wird das fertige Drehbuch zu Lovely Rita und sollten einen kleinen Trailer dazu produzieren. Aber zuerst sollte man einmal das Drehbuch lesen. Da habe ich das erste mal gesehen, daß meine Fähigkeit Drehbücher zu beurteilen mir weit über den Kopf wächst. Ich lese relativ viele Drehbücher. Meine Einschätzung war damals in etwa folgendermaßen: Die Beziehung zu Fexi war mir viel wenig herausgearbeitet, die Dialoge nichtssagend. Es kommt alles auf die damals noch nicht gefundene Hauptdarstellerin an, die Nebenfiguren sind blaß, das Ende typisch Jessica Hausner / Haneke. Es kann nur letal enden.
Für einen banalen Plotgetriebenen Standardfilm wäre diese Einschätzung nicht so schlecht gewesen, aber Jessica Hausner habe ich maßlos unterschätzt. Das kann daran liegen, daß Filme, die den Hauptschwerpunkt auf das Innere, auf den Charakter legen, schwer in Bildern und Dialogen zu lesen sind, aber sehr gut als Film funktionieren. Aber inzwischen glaube ich, daß es ein spezielles Talent von Jessica Hausner ist, den Figuren die Tiefe über Bilder, Blicke, Ausstattung und non-verbale Kommunikation geben zu können. Diese Kraft kenne ich sonst nur aus asiatischen Existentialismus-Dramen, aber bei Jessica spürt man darüberhinaus die selbe verstörende Präzision und Genauigkeit des verallgemeinerten Alltages wie bei Haneke. Von dem fertigem Film hab ich ein bißchen Angst gehabt, daß er mich enttäuschen wird, und ich war maßlos überrascht, wie alle meine Kritikpunkte nach und nach entkräftet wurden. Die Geschichte funktioniert genauso genial wie in Inter-View, die Dialoge und die Entwicklung sind spannend, glaubwürdig und kraftvoll, und das Ende verstört nicht wie ähnlich gelagerte, banale, typisch österreichische Auflösungen. Blöd, aber zwingend." --Reini Urban

Sélection Officielle, Un Certain Regard, Cannes 2001
Vienna Film Award, Viennale 2001
Prix FIPRESCI, Mention Spéciale, Viennale 2001

Ö 2001, B+R: Jessica Hausner, D: Barbara Osika, Christoph Bauer, Peter Fiala, 80min

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t-.
Titel:   BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 13:35 Uhr



Beiträge: 1507

28.08.2006: the king and the clown
19:30 - space03

http://g24.at/PostCalendar-28-08-2006-event-3893.html

Jedes Jahr gibt es in Korea einen sogenannten Überraschungshit, der es in die Top Ten Charts schafft, mit einigen Millionen Zusehern. Dieses Jahr hatte "King and the Clown" zB. 12 Millionen Zuseher.

Solche Überraschungshits haben eines gemeinsam: Keine große Namen, hoffnungslos unterschätzte Nischengenres, eine kreative Story und den Theaterhintergrund. "King and the Clown" spielt im Mittelalter, mit schwulen Untertönen und handelt von zwei Clowns, die Aristokraten mit akrobatischen Tricks, Shows und Liedern unterhalten. Wie auch die Überraschungshits der Vorjahre "Welcome to Dongmakgol" 2005, "Memories of Murder" 2004, und als erster dieser Art "The Foul King" 2001.

Alle diese Filme machten ihren Star plötzlich über Nacht zum Superstar, der heurige Lee Joon-ki war im "Foul King" Song Kang-ho, der seitdem zu den Top 3 der männlichen Hauptdarsteller in Korea gehandelt wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/The_King_and_the_Clown
http://www.imdb.com/title/tt0492835/
http://spacemovie.mur.at/
 
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koax
Titel:   BeitragVerfasst am: 28.08.2006, 17:24 Uhr



Beiträge: 408
Wohnort: Graz
achtung laut space movie info page handelt es sich beim heute gezeigten film nicht um den king and the clown sondern um den namensverwandten film the foul king.

siehe http://spacemovie.mur.at/0608b.html

!!!
filme sind doch recht unterschiedlich angelegt. heisst publikum vom einen ist nicht unbedingt publikum vom anderen.

_________________
******
"8measures"
Eight Measures
 
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t-.
Titel:   BeitragVerfasst am: 30.08.2006, 19:08 Uhr



Beiträge: 1507

habe auch gesehn, dass auf der spacemovie homepage was anderes gestanden ist aber
ich glaub des war schon der "the king and the clown", weils mitn newsletter am selben tag ausgeschickt worden ist.
war aber selber nicht vor ort..
 
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