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skillz
Titel: Journalisten und 9/11..  BeitragVerfasst am: 09.08.2006, 18:00 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz


Journalisten und das Thema 9/11 ..das ist leider allzu oft ein beweis für peinlichkeit und unfähigkeit von vertretern eines berufsstandes, deren pflicht es wäre die ganze offizielle verschwörungstheorie in frage zu stellen und im kern des themenkreises zu recherchieren!

nicht nur hierzulande ist festzustellen, dass journalisten wegen eigener unfähigkeit zur recherche lieber mal "einen drauf hauen", indem sie auf skeptiker der offiziellen theorie mit beleidigungen statt mit argumenten und fakten reagieren.

in den USA ist das natürlich auch zu beobachten und reicht von todeswünschen an skeptiker (O'Reilly auf Fox News) bis hin zu extrem dümmlichen "hit pieces" wie dem untenstehenden beispiel.

allerdings gibt es in den USA auch einige journalisten die sich seriös mit dem thema auseinandersetzen (siehe Vanity Fair Magazine).

hier nun ein artikel von Paul Joseph Watson zu einem aktuellen "hit piece":

9/11 Hit Pieces Get Just Plain Stupid: Part 1

Writing "nonsense," and giving the word its own paragraph is not a satisfactory rebuttal

Paul Joseph Watson/Prison Planet.com | August 9 2006

Recent advances in the public profile of the 9/11 truth movement, owed in part to C-Span's airing of the American Scholars Symposium and Oliver Stone's World Trade Center movie, have provoked a slurry of new hit pieces against 9/11 truth activists. Most are characterized by their twilight zone illogicality and inability to get basic facts correct.

Wisconsin Sheboygan Press

This has to be my favorite 9/11 hit piece of all time, even topping Betsy Hart's 'argument' that 9/11 skeptics are wrong because they fear Muslims. It is the most inept and manifestly ridiculous attempt at arguing for the official line that I have ever encountered.

Amazingly it's written by the entire editorial staff - their best and brightest - which must mean that the rest of their journalists are a mixture of kindergarten kids and Rhesus monkeys.

Maturely titled, 'We've had enough of 9/11 conspiracy theorists', this pathetic excuse for an article dismisses WTC demolition evidence by proudly announcing, "Our opinion remains steadfast that it was a terrorist attack that brought the towers down."

Maybe my memory is a little faded but I don't seem to remember 'terrorist attack' appearing on the periodic table. I don't think even an extensive Google search will give you any results about a noun melting steel.

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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 10.08.2006, 08:39 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
noch ein kommentar zur lage.. lustigerweise gestern gleichzeitig wie mein artikel erschienen:

Jubiläumsgeplänkel.
Mathias Bröckers, 9.august 2006

Der fünfte Jahrestag dräut und allein heute erreichten mich drei Anfragen nach Interviews. So wichtig das Thema sein mag – und politisch gibt es nach wie vor nichts Wichtigeres als die Aufklärung von 9/11 – hat dieses Medieninteresse doch eher mit dem Kalender zu tun als mit der Suche nach Wahrheit. Der Jahrestag muß abgefeiert werden und damit die Laudatio nicht nur aus 150 % Lob und Hudel besteht, muß eben auch die eine oder andere „kritische Stimme“ zu Wort kommen. Zumal mit dem Film „Loose Change“ und dem wachsenden Unglauben in den USA die alternativen Hypothesen Auftrieb erhalten und die offizielle 9/11-Verschwörungstheorie mehr und mehr zu bröckeln beginnt. Wenn nicht einmal das FBI auf seiner „Most Wanted“-Liste wegen 9/11 nach Bin Laden sucht – weil es in dieser Sache keine Beweise gegen ihn hat – wenn also der Oberschurke als Drahtzieher und Hintermann schon mal ausfällt, was ist dann von dem Rest der Bande zu halten. Kommen die als Alleintäter in Frage ? Eher nicht, wenn man sich die Flugkünste eines Hani Hanjour anschaut, des aeronautischen Dilettanten, dem man keine Cessna ausleihen wollte,der kein Ticket für die AA 77 hatte und dann doch diese Mega-Lufattacke auf’s Pentagon geflogen haben soll - oder den Terrorpiloten Atta. , der angeblich mit der AA 11 in den Nordturm crashte, aber die Fluglotsen hatten die AA 11 noch lange danach auf dem Schirm, und zwar ganz woanders als über Manhattan. Diese Beispiele sind keine „Theorie“, sondern Fakten und müßten allein schon reichen, eine grundlegende Neuuntersuchung der 9/11-Verbrechen aufzurollen. Es gibt natürlich noch mindestens ein Dutzend anderer – doch jeder Punkt erfordert ernsthafte Beschäftigung und akribische Recherchen, und das ist beim routinemäßigen Abfeierns eines Jahrestags zu viel verlangt. Selbst ernsthaft interessierte Zeitgenossen wie ich sind noch nicht dazu gekommen, den „Vanitiy Fair“ –Artikel mit den neu veröffentlichten Funksprüchen im Detail zu studieren – er scheint jedoch all die Merkwürdigkeiten und Phantom-Flüge zu bestätigen, die das Team 8+ schon seit längerem nachgewiesen hat. Auch die wissenschaftlichen 9/11-Forscher widmen sich in der neuesten Ausgabe ihres Journal of 9/11 Studies einem dieser Phantomflugzeuge. Wohin man schaut – ob auf den Haupttäter Bin Laden, auf die ausführenden „Hijacker“ Atta & Co., oder auf das was sich konkret am Himmel und auf den Radarschirmen (mit ihren falschen Blips wegen der Wargames) abspielte – überall böten sich den Medien äußerst spannende Enthüllungsstories. Das Dumme ist nur, das damit all das, was sie bisher über den Fall berichtet haben, berichtigt, korrigiert, in die Tonne getreten werden würde. Da belassen wir es dann doch lieber bei ein bißchen Jubiläumsgeplänkel…

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