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azGraz
Titel: Angriff auf Christiania - Krawalle in Kopenhagen  BeitragVerfasst am: 02.11.2008, 22:06 Uhr



Beiträge: 32

von http://www.20min.ch 29.10.2008 - 18:29

"Die dänische Polizei hat in Kopenhagen Tränengas gegen linke Demonstranten eingesetzt. Nach Angaben der Polizei wurden drei Demonstranten festgenommen. (Laut politiken.dk sind bisher 20 Aktivisten verhaftet worden.)

Die Demonstranten hatten die Beamten mit Steinen und Flaschen beworfen, nachdem die Polizei ein illegal errichtetes Gebäude in der Kopenhagener Alternativ-Kommune Christiania niedergerissen hatte. In der darauf folgenden Auseinandersetzung wurden mehrere Autos und Abfallcontainer in Brand gesetzt.

Schon im Vorjahr war es zu Unruhen gekommen, als die Behörden erstmals zwangsweise ein Hauses in Christiania abreissen liessen.
Auf dem seit 1971 besetzt gehaltenen Kasernengelände fünf Minuten von Dänemarks Parlament und im Herzen von Kopenhagen leben etwa 800 Bewohner, die mit der Regierung im Streit über den juristischen Status ihres «Freistaates» liegen."

und der news-ticker der ereignisse von modkraft.tk (in rückwärtiger reihenfolge)

# 00:12 - Etwa 100 Polizisten haben im Gebiet um die Pusher Street und in Richtung des Haupteingangs Stellung bezogen. Leute, die in die Freistadt wollen, werden durchsucht. Außerhalb von Christiania ist die Polizei mit mindestens 10 Mannschaftswagen präsent, der Rest zieht langsam von dannen.
Alles scheint ruhig zu sein.
Modkraft beendet hier die Live-Berichterstattung.
# 23:58 - Die Situation in Christiania scheint ruhig zu sein. Die Polizei scheint das Zentrum, wo die Pubs liegen, zu verlassen. Modkraft-Journalisten berichten, dass dort fröhliche Stimmung herrscht.
Der umstrittene Vizepolizeikommissar [wahrscheinlich der Vizepolizeipräsident; tommi] Bjarne Christensen ist in der Freistadt unterwegs. die Leute schreien ihn an, wenn er vorbeigeht.
Christensen, auch "The Big Leader"" [Indsatslederen; tommi] gennant, ist den Leuten noch von vielen Aktionen in Nørrebro und hier in Christiania ein Begriff. Vor kurzem stand er wieder im Rampenlicht, nachdem er als Zivilpolizist zum Europäischen Sozialforum nach Malmä gereist war.
# 23:49 - Massive Polizeikräfte stehen jetzt in der Pusher Street an den Pubs Nemoland und Woodstock. Es gibt keine Spur von den Aktivisten. Entweder sind sie verschwunden oder haben sich in normale Bargäste verwandelt.
Eine Tränengasgranate ist direkt am Nemoland explodiert. Die Polizei hat jetzt mehr oder weniger die volle Kontrolle über die Situation.
# 23:39 - Eine größere Gruppe Polizisten sammelt sich jetzt im Inneren von Christiania. Eine weitere Gruppe von etwa 20 ist in der Pusher Street und bewegt sich auf Månefiskeren, einem Cafe in der Mitte von Fristaden, zu.
Mehrere Divisionen [etwa 20 Polizisten; modkraft/tommi] sind in dem Gebiet. Ein Modkraft-Journalist vor Ort schätzt, dass eine davon jetzt versuchen wird, das Gebiet von Aktivisten zu räumen.
Bisher trifft die Polizei auf keinen Widerstand.
Laut politiken.dk sind bisher 20 Aktivisten verhaftet worden.
# 23:26 - Die Polizei hat weiterhin das gesamte Gebiet außerhalb Christianias unter ihrer Kontrolle. Das Viertel ist mehr oder weniger in Gas gehüllt, which sticks in the calm, overcast evening.
Ein Unimok [wird u.a. als Räumpanzer eingesetzt; tommi] räumt die Prinsessegade von den Überresten der Feuer frei.
# 23:22 - Laut einem Modkraft-Journalisten vor Ort scheint die Polizei jetzt etwas Neues zu probieren. Die gesamte Prinsessegade ist von der Sankt-Annæ-Straße an mit Mannschaftswagen zugestellt, wie es Modkraft-Leute beschreiben. Im Abstand von einigen metern stehen jeweils drei Mannschaftswagen nebeneinander. Auf diese Weise stehen dort weit über 20 Mannschaftswagen.
Die Aktivisten werden weiter in die Freistadt zurückgedrängt, wo einige hundert von ihnen sind.
# 22:59 - Eine große Gruppe von Polizisten hat gerade die neue Stellung der Aktivisten in der Bådsmandstræde angegriffen. Etwa 100 Polizisten konnten sich anschleichen und die Aktivisten von hinten überraschen.
Fünf Aktivisten konnten nicht flüchten und wurden verhaftet.
Die Polizei schießt nun auch von der gerade eroberten Stellung Tränengas in die Freistadt.
# 22:45 - Eine größere Gruppe Aktivisten ist in die Bådsmandsstræde gezogen ved sideindgangen ned mod volden, skråt bagved Christianshavns Gymnasium [keine Ahnung; tommi]. Dort haben sie eine brennende Barrikade errichtet, deren Flammen etwa einen Meter hoch sind und die aus Tischen und einigen Container besteht.
Die Polizei hält immernoch die Prinsessegade. Von der Kreuzung Prinsessegade/Bådsmandsstræde wird noch immmer Tränengas in die ganze Freistadt geschossen. Die Aktivisten versuchen es mit kleinen Angriffen gegen die Polizeitrupps.
The assessment from Modkraft's journalist is that people are driving dispute, a lot because of the gas bombardment. Wie zuvor erwähnt, fährt die Polizei inzwischen die Strategie, überall Gas hinzuschießen, egal ob es dort Auseinandersetzungen gibt oder nicht.
# 22:34 - Eine kleine Gruppe Aktivisten hat gerade einen einzelnen Mannschaftswagen an der Kreuzung Prinsessegade/Refshalsvej mit Steinen angegriffen.
Andererseits scheinen die Aktivisten zermürbt von den großen Mengen Tränengas, die die Polizei systematisch von dem Teil von Fristaden, der an die Prinsessegade grenzt, verschießt.
Laut einem Modkraft-Journalisten vor Ort sieht es so aus, als versuche die Polizei, einen permanenten Gasteppich auf dieses Gebiet zu legen, was anscheinend funktioniert: die Aktivisten versuchen, sich für Gegenangriffe zu sammeln, aber scheitern am vielen Gas. Die Menschen husten und können nur schwer atmen. Der Modkraft-Journalist berichtet, dass das Gas stellenweise so stark ist, dass man kaum noch etwas sieht.
Die Poilizei hat gerade möglicherweise Verstärkung erhalten.
# 21:59 - Es sind immernoch hunderte Aktivisten auf der Straße, am Haupteingang Zusammenstöße mit der Polizei. But it's rumoured that the gas eats people [wahrscheinlich menschenfressendes Gas, man weiß ja nie; tommi]. Daher müssen sie sich erneut zurückziehen.
Die Situation wird von Modkraft-Journalisten als "Ermüdungskrieg" beschrieben.
Ein Augenzeuge berichtet, dass 15 besetzte Mannschaftswagen in Kløvermarken, das auf dem ersten [wahrscheinlich nördlichen; tommi] Teil von Amager liegt, stehen. Diese Hundertschaft ist heute bisher noch nicht im Einsatz gewesen.
Ein Holländerwagen [Mannschaftswagen; tommi] hat einen großen Teil seiner Seitenwand verloren, als er an einer Barrikade vorbeigefahren ist. Ein Straßenschild, das in der Barrikade lag, hat sich in seinem Radkasten verfangen und die Seitenwand zerrissen.
# 21:23 - Die Polizei hat unter dem Einsatz von großen Mengen Tränengases die Bådsmandsstræde und die Prinsessegade wieder unter ihre Kontrolle gebracht, was zu weiteren Feuern in der Bådsmandsstræde in der Nähe der Dronningensgade geführt hat. An der Kreuzung mit der Prinsessegade wird erneut viel Tränengas verschossen.
# 21:16 - Die Polizei hat sich erneut von der Prinsessegade zurückgezogen. Aktivisten gehen wieder auf die Straße und bauen neue Barrikaden.
In der Pusher Street nimmt das Leben wieder seinen normalen Lauf. Die Leute schlendern herum, quatschen und hängen in den Shops rum. Das Tränengas ist hier verflogen.
In der Bådsmandsstræde ist die Polizei zum Kanal getrieben worden und wird mit Leuchtraketen angegriffen, was mit Tränengas beantwortet wird.
# 20:46 - Eine Gruppe von etwa 30 Aktivisten hat an der Ecke Bådsmandsstræde/Prinsessegade die Polizei angegriffen. Sie waren durch ein Loch in einer Wand in der Bådsmandsstræde dorthin gelangt. Der Angriff wurde mit Tränengas zurückgeschlagen.
Große Teile von Christiania sind dicht in Gas gehüllt.
# 20:32 - Die Aktivisten werden von der Polizei von der Prinsessegade weiter nach Christiania hinein getrieben, was mit dem Entzünden von Feuern am Christianshavns Gymnasium einher geht.
# 20:23 - Die Polizei greift erneut mit Tränengas an. Bodenhofs Plads ist, obwohl er einige hundert Meter von den Barrikaden entfernt ist, in Tränengas gehüllt.
Ein Asthmatiker wurde mti Atemproblemen von einem Krankenwagen weggebracht.
# 20:13 - Am Refshalevej an der Grauen Halle wurden zwei Autos angezündet. Man versucht gerade, ein drittes anzuzünden. die Alarmanlage eines Autos heult, während ein anderes auf die Straße geschoben wird.
Modkraft-Journalisten vor Ort berichten, dass viele vermummte Aktivisten unterwegs sind, vermutlich mehrere hundert.
# 19:59 - Nach einem Angriff, der mit Tränengas beantwortet wurde, hat sich die Polizei von der Kreuzung Sankt Anna Gade/Prinsessegade zurückgezogen und ist jetzt am Christianshavns Torv.
Es gibt jetzt zwei große Feuer, eins an der Bådsmandsstræde und eins am Haupteingang. Sie haben beide einen Durchmesser von fünf bis acht Metern und die Flammen schlagen mehrere Meter hoch.
# 19:55 - Die Aktivisten riskieren immer mehr. Sie zünden Container und Baummöbel [tree furniture, mir ist schleierhaft, was das sein soll] in der Prinsessegade an.
Die Polizei ruft die Leute über Megaphon auf, sich von der Straße zurückzuziehen, aber niemanden interessiert's.
Hier und da greifen Aktivisten die Polizei mit Leuchtraketen an, was von Tränengasscharfschützen beantwortet wird.
# 19:47 - Die Aktivisten schwärmen wieder auf die Prinsessegade. Etwa 50 Leute stehen an der Bådsmandsstræde und einige Gruppen am Haupteingang.
Die Modkraftjournalisten vor Ort sind überrascht, dass die Polizei vorhin mit großer Brutalität den Haupteingang angegriffen hatte und sich dann sofort zurückzog. Vielleicht lag das aber auch an der Dunkelheit am Haupteingang. Vorher war die Polizei hier mit Molotowcocktails und Chrysantemenbomben angegriffen worden, als sie versuchte, die sog. Zigarrendose [Cigar Box, ein Gebäude/Laden in Christiania?] zu räumen.
Am Haupteingang werden außerdem neue Barrikaden gebaut.
Auf der Kreuzung an der Bådsmandsstræde liegen viele leere Tränengasgranaten. Es sind soviele, dass einige darauf herumsurfen.
# 19:42 - Die Polizei bewegt sich vom Haupteingang weg und hat nun die Bådsmandsstræde überquert. Mit Hilfe weiterer großer Menge von Tränengas bewegt sie sich weiter in Richtung Christianshavn's place [?]
In der Nähe der Bådsmandsstræde brennen Container und am Haupteingang brennen Barrikaden. Einige Aktivisten aus Christiania haben jetzt den Rückzug bemerkt und gehen raus auf die Straße.
# 19:31 - Die Polizei hat jetzt außerdem die Kreuzung Prinsessegade/Bådsmandsstræde unter ihrer Kontrolle. Viele Mannschaftswagen und Polizisten mit Gasmasken sind dort.
Modkraft-Journalisten vor Ort berichten, dass die Polizei Christiania flächendeckend mit Tränengas eindeckt. Sie berichten außerdem von Feuerwerk und weiteren Chrysantemenbomben.
# 19:24 - Die Polizei hat die Gegend um den Haupteingang wieder unter ihrer Kontrolle. Dazu hat sie eine große Menge Tränengas verschossen, das jetzt in der Straßen hängt. Von hier aus schießt sie weiter Tränengas nach Christiania hinein.
Anwohner haben Modkraft berichtet, dass das Tränengas selbst am anderen Ende von Christiania spürbar und störend ist.
# 19:13 - Die Polizei hat versucht, die Barrikaden bauenden Leute in der Burmeistergade anzugreifen. Fünf Mannschaftswagen sind vorgerückt und mit Leuchtraketen eingedeckt worden. Zwei davon haben sich kurz zurückgezogen und kamen kurz danach wieder. Polizisten sind aus den Wagen ausgestiegen und haben Tränengas geschossen. Sie wurden mit Leuchraketen beschossen und haben sich zurückgezogen.
Die Straßenbeleuchtung in der Prinsessegade ist ausgegangen.
# 19:09 - In der Bådsmandsstræde und am Haupteingang sammeln die Leute Material zum Barrikadenbau. In der Bådsmandsstræde werden Feuer entzündet.
Die Polizei wurde von so vielen Leuchtraketen getroffen, dass sie sich die Straße runter in Richtung Christianshavns Torv zurückziehen musste.
# 19:03 - Der Haupteingang zu Christiania ist frei von Polizei. Zwei Chrysantemenbomben [Krysantemumbombers, professionelle Feuerwerkskörper] haben 10 bis 15 Mannschaftswagen der Polizei verjagt. Die Polizei patrouilliert in Kollonnen mit Blaulicht um Christiania herum.
Die Wagen werden von Raketen getroffen. Unterstützung wird benötigt. Vorbeifahrende Wagen werden Ziel von Stein- und Flaschenwürfen.
Die Kämpfe drehen sich aktuelle um die Prinsessegade. In der Bådsmandsstræde treibt Gas.
# 18:33 - Größere Tränengaswolken treiben im Bereich um die Pusher Street und den Carl Madsen Plads. Es gibt mehrere Zusammenstöße, die Demonstranten werfen Steine und Flaschen, die Polizei antwortet mit Tränengas.
# 18:25 - Polizei schießt erneut Tränengas, nachdem es Angriffsversuche von Demonstranten gegeben hat.
# 18:19 - modkraft-Journalisten vor Ort zufolge hat die Polizei begonnen, Tränengas direkt in die Menge zu schießen.
Es gibt immernoch Scharmützel zwischen einigen Demonstranten und der Polizei, die sich inzwischen zum Ende der Pusher Street zurückgezogen hat.
Die Polizei schießt Tränengas auf die Menge, ohne darauf zu achten, wo die Granaten landen. Eine ist beim Bäcker in der Pusher Street runtergekommen. Viele Leute ziehen sich Gasmasken an.
# 18:15 - Am Carl Madsens Plads wird Tränengas geschossen, nachdem eine Leuchtrakete geschossen wurde.
Die Leute haben sich zur Pusher Street zurückgezogen, die Polizei ist ihnen nicht gefolgt. The Gad isful of gas from three ointments. [?]
Die Leute bewegen sich wieder auf die Polizei zu und beginnen, Gegenstände nach den Beamten zu werfen. Die Polizisten schießen mehr Tränengas.
# 18:07 - Große Gruppen von gepanzerten Polizisten betreten Christiania, obwohl die Dunkelheit sich bereits breitmacht.
Zuvor hatte sich die Polizei zurückgezogen und stattdessen starke Präsenz um Christianshavn gezeigt.
Mehrere Hundertschaften haben sich am Christianshavns Torv gesammelt, um "rein" zu gehen. Kurz zuvor standen an jedem Eingang vier Manschaftswagen

mehr infos: http://de.indymedia.org/2008/10/230767.shtml


Zuletzt bearbeitet von azGraz am 08.11.2008, 11:41 Uhr, insgesamt ein Mal bearbeitet
 
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azGraz
Titel:   BeitragVerfasst am: 08.11.2008, 11:41 Uhr



Beiträge: 32

"The main authority on Christiania (slots & ejendomsstyrelse) decided to evict the second floor of a house on Christiania. They were backed by an unprecedented large police force. At 7:30am a major police force arrived at Christiania. Neighbours of the soon to be evicted house were rushed out of their beds and homes without being allowed time to get their heart medicine. By 9am construction workers started tearing down the second floor. They wore ski mask's to avoid identification, making them look like terrorists and the police cleared the surrounding area from onlookers.

Background

The eviction itself isn't a big deal as such. There is a dispute about whether or not an inhabitant had built the second floor of his house legally or illegally. During recent years every inhabitant wanting to build or expand their house have had to apply for permission, which was always declined. The legal proceedings are moving at an extremely slow pace, effectively preventing the development of the area and leaving many inhabitants unsure about their future prospects. Another major step will be taken early next week when another important legal proceeding starts. Inhabitants of Christiania argue that Slots & Ejendomstyrelsen are provoking confrontations in order to put Christiania in a bad light before the trials.

Major Police Operation

The danish police has been receiving a lot of critique in the mainstream media as they spent their time evicting peaceful inhabitant of a part of the city and have no time to pick up shoplifters from security at malls. Another scandal revolving about the amount of time police take responding to emergency calls, due to lack of resources, resulting in several deaths. At the same time Denmark's police force has enough ressources to have 300 officers stationed in or around Christiania for more than 16 hours, and the time to prepare and operation of these dimension, all for the eviction and demolition of half a house. This has been critized by the liberal left parties (SF) in Denmark.

Another Day of Action

Starting in the early morning hours, supporters of Christiania started gathering in the vicinity of the police barricade. Police used pepperspray in some instances, but generally threatened arrest to keep people at bay. At all times there were police on either sides of the crowd discouraging any attemts to attempt to get through the lines to the site of the actual eviciton. At some point a small barickade was built but dismantled soon after.

At 11am a spontaneous demonstrations starts from Christiania towards the city centre. Police presence is massive and the march is stopped when approaching the Slots & Ejendomsstyrelsen offices. Protesters try to run arrond the police blockade while the police tries to encircle the protesters and push them back towards Christiania. At one point a police car tries to drive throught the crowd bumping into two persons blocking its way, luckily not resulting in any serious injuries. Protesters charge it and pull of its side mirrors causing it to back off.

On the way back the demonstration stops, blockading one of the bridges, a major thoroughfare into the city for about an hour. The police are obviously pissed and want to clear the bridge but were held of by the cameras of the press who were massing there. After the blockade is lifted people return to Christiania.

Police step up their effort

At 4pm another demo tries to leave Christiania. This time the police blocks it at the entrance to of Christiania saying to the press that they wouldn't "reapeat the mistake from earlier today by letting an unruly crowd into town". Police ask for a "leader of the protest" to step forward in order to "ensure safety". No leaders are to be found.

The demo disperses but at 5pm a crowd rushes to blockade another major bridge into town. More than 100 cops show up in a hurry while still maintaining a strong presence at Christiania and all other bridges into town. The police quickly surrounds the crowd, attempting to pen everyone in, but enough escape to take the bridge by moving away from police lines.

The police allow the penned in people join their comrades and then move to disperse the crowd. Altogether the bridge was blockaded for about 25 minutes.

So far the day has not seen a lot of violence. The massive police force has succeeded in arresting all in all 3 people for minor offences. It seems like police are following a no arrest policy in order not to spark yet another riot.

Overreaction or Provocation

Returning to Christiania the police takes up a large pressence at the entrance to Christiania in the beginning dark of nightfall. A few bottles fly in their direction and the police responds by shooting tear gas all over the place. For about an hour, little is thrown at the police, however large amounts of tear gas are launched at Christiania. Whenever they detect movement, police fire more gas grenades. The windless evening deprives large parts of Christiania of breathable air, effectively shutting them down.

Rioting Picks Up

At about 7pm more organized counterattacks are launched while the wind picks up a little bit and blows the gas away. The police responds with more tear gas. Rioters get creative in their ways of attacking the police, hiding in gardens and ambushing from several directions at once. The police withdraws from the entrances to Christiania allowing the rioters to build fires in the streets. The police forces charge, but are pushed back after a brief battle with three molotows being trown. The rioters are very organized keeping guards on all sides to avoid the police making any arrests and have set up an early warning system.

The police once again drowns the area in massive amounts of tear gas. According to mainstream media they were very close to running out and had to have it delivered from other parts of the country, sirens blazing.

The battles continues for some hours with more protesters attacking the police and the police firing tear gas back every time. The police are unable to advance without exposing themselves so they keep staying right outside Christiania taking the repeated rains of bricks and stones and shooting tear gas. After a few hour the police use all their numbers attacking several places at once. The rioters fall back and disperse inside Christiania, with 12 people getting arrested. Some are likely to have been bystanders, getting caught in the charge. All of them are charged with heavy rioting, which usually results in a sentence of a few months prison time.

In spite of being one of the largest police operations in Christiania yet, it failed to prevent a serious riot, failed to stop people taking to the streets and taking action, failed to arrest more than relatively few people. Once again muscles were flexed on both sides of the conflict. A taste of things to come if the governments normalization plans are carried out and more houses are evicted.

Cablefish // Indymedia.dk

................................

Building Resistance

29th October 2008

After the eviction of half a house sparked a street battle the previous day, the torn down second floor is already being rebuilt.

After the second floor of a building had been evicted and dismantled by construction workers wearing ski masks to protect their identity and under the protection of 300 cops, the house is already being rebuilt. The second floor will be back in no time.

The state department that demanded that the police tear down the illegally built floor have decided they won't demand it be torn down again - at least not right now. They might need some time to refill their tear gas supplies.

Let's hope they learned a lesson and leave the Free City alone, so people can go on living their lives instead of wasting their energy on fighting back normalization.

politiken.dk

...........................

Sources with photos and links to videos:

http://english.indymedia.dk/publish/show/198

http://english.indymedia.dk/publish/show/199 "

aus: squat.net
die copy&paste-tasten klappen jedenfalls noch.
 
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