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nietsch
Titel: Call for Papers: Kultur - Technik - Überwachung  BeitragVerfasst am: 12.01.2009, 23:10 Uhr



Beiträge: 9

Alltagspraktiken und Überwachung - Überwachungspraxen im Alltag

Tagung am Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie der Universität
Hamburg, Forschungskolleg Kulturwissenschaftliche Technikforschung

Zeit: 9. und 10. Oktober 2009

Die Veranstalter laden dazu ein mit theoretischen und/oder empirischen
Vorträgen zur Diskussion um Überwachungspraxen im Alltag beizutragen.
Wir hoffen auf eine breite, über disziplinäre Grenzen reichende
Diskussion und sehen die Tagung nicht beschränkt auf
kulturanthropologische Ansätze, sondern freuen uns auch über Beiträge
aus der Soziologie, Kriminologie, Politikwissenschaft,
Rechtswissenschaft, Geographie, der Technikforschung, Medizin und
anderen Bereichen.

Vortragsvorschläge an: abstracts (at) surveillance-studies.org

http://www.kultur.uni-hamburg.de/technikforschung/konsum/aktuell_tagung09.html
 
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LowNils
Titel: Selbstausbeutung?  BeitragVerfasst am: 13.01.2009, 10:18 Uhr



Beiträge: 54

Gibt es zu dieser Veranstaltung eine Übernahme der Fahrtkosten, soferne der Abstract akzeptiert wird? Auch eine Unterkunftsbörse wäre schön.

Ich habe solche implizite touristische Bereicherungsstrategien von veranstaltenden Städten im Ausland ziemlich satt. Du darfst alles machen und bringen, aber sie geben Dir nicht mal ein Bett für eine Nacht, wenn das Ganze zwei Tage dauert. Schließlich gibt man dort Geld aus und manchmal beschleicht mich der Gedanke, das sei eigentlich der wahre Grund, warum im Ausland dann Leute von hier geholt und eingeladen werden mit ihren Abstracts - einfach um den Tourismus mit anzukurbeln.

Fahrtkosten werden noch eher übernommen, weil sie aus Fördertöpfen gezahlt werden.

Ich frage mich dann immer: Wozu soll ich mich anstrengen, einen Abstract meiner Ideen machen und einen schönen Schmatzpappi-Vortrag allem Drum und Dran halten, wenn ich dann dort eh nur das Börserl aufmachen darf? Ich mache gerne Sachen wie Vorträge usw. gratis, aber möchte nicht Hamburgs Tourismusquote erhöhen. Wenn man solche Veranstaltungen überhaupt ernst nimmt, ist man ohnehin zu müde, noch eine Runde vor Ort zu machen oder so... ich falle nach einem Kongresstag müde ins Bett, hab dann nächsten Tag vielleicht meinen Vortrag, und dann muss man selbst Bett suchen und das auch bezahlen. Das ärgert mich dann schon, weil ich eben nicht wegen Hamburg so etwas mache, sondern wegen dem Thema an sich.

Deshalb die Fragen.

Es grüßt, bleibt aber skeptisch
Nils
 
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