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00Piano
Titel: Frankreich bestraft Filesharer ab 2010 hart  BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 15:22 Uhr



Beiträge: 130
Wohnort: Wien
Zitat:
Frankreich: Harte Strafen für Urheberrechtsverletzung per Filesharing

Die französische Nationalversammlung hat die lange umkämpften Strafvorschriften des "Gesetzes zur Verbreitung und zum Schutz kreativer Inhalte im Internet" am gestrigen Dienstag endgültig abgesegnet. Das Gesamtvorhaben will in Frankreich das auch hierzulande viel diskutierte Verfahren zur "abgestuften Erwiderung" auf Urheberrechtsverstöße im Netz aufsetzen. Von Anfang 2010 an drohen Rechtsverletzern damit nach zwei Verwarnungen per E-Mail und Brief einjährige Sperren ihres Internetzugangs. Dazu kommen gegebenenfalls Geldbußen in Höhe von bis zu 300.000 Euro und eine dreijährige Gefängnisstrafe.

Für den entsprechenden Gesetzestext auf Basis eines Entwurfs der konservativen Regierung stimmten 258 Abgeordnete, 131 votierten dagegen. Von den 307 Volksvertretern der Regierungspartei UMP enthielten sich 55, sechs lehnten die Initiative ab. Von den 204 Delegierten der Sozialisten erteilten 113 dem Entwurf eine Absage. Die Oppositionspartei hat angekündigt, gegen das Gesetz erneut vor den Verfassungsrat zu ziehen. Sie hatte bereits den ersten Vorstoß vor dem französischen Verfassungsgericht zu Fall gebracht. Insgesamt zieht sich der Marathon über die Verabschiedung des Vorhabens bereits über mehr als ein Jahr hin.

Ursprünglich sollte eine Verwaltungsbehörde, die Haute autorité pour la diffusion des oeuvres et la protection des droits sur internet (Hadopi), die weitgehenden Sanktionen verhängen. Hier haben Regierung und UMP nun etwas nachgebessert: Über das Kappen des Internetzugangs und weitere Strafen soll nun ein Gericht entscheiden, allerdings in einem Schnellverfahren.

Die Opposition und Bürgerrechtsorganisationen wie La Quadrature du Net monieren daher, dass den Betroffenen ein anständiges Verfahren verweigert werden solle. Zudem würden als Basis für die Verurteilung illegaler Filesharing-Aktivitäten allein IP-Adressen der Nutzer herangezogen, die nicht als gültige Beweismittel zu werten seien. "Hadopi 2 ist genauso gefährlich wie der erste Streich", betont ein Sprecher von La Quadrature du Net. Das dahinterstehende "Three Strikes"-Modell greife tief in die Grundrechte auf Meinungs- und Kommunikationsfreiheit ein und sei nicht vereinbar mit neuen Ansätzen zur Vergütung von Künstlern etwa über eine Pauschalvergütung und globale Internetlizenzen.

Die verabschiedeten Sanktionen beziehen sich nicht nur auf die eigentlichen Rechtsverletzer, sondern auch auf "nachlässige" Inhaber von Internetanschlüssen. Wer Urheberrechtsverstöße über sein Netzwerk nicht verhindert, kann als Mitschuldiger mit einem einmonatigen Internetentzug und einer Geldstrafe in Höhe von 3750 Euro belegt werden. Versucht ein Verurteilter, sich vorzeitig wieder einen Netzzugang zu verschaffen, droht ihm auch noch einmal eine Geldbuße von 3750 Euro. Während der Auszeit muss er zudem die Providergebühren weiter bezahlen.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Frankreich-Harte-Strafen-fuer-Urheberrechtsverletzung-per-Filesharing--/meldung/145766
 
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hochstapla
Titel:   BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 16:02 Uhr



Beiträge: 527

... und dann drei wochen scheitelknien. anschliessend wird der inhaber der ip-adresse zur öffentlichen belustigung an den pranger gestellt, zu eigenen kosten versteht sich.

damit ist insbesonders kulturschaffenden geholfen, denen es gar nicht so auf breiten bekanntheitsgrad ankommt.

_________________
kollektive intelligenz vs. private ignoranz
 
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moe69
Titel:   BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 17:27 Uhr



Beiträge: 479
Wohnort: Graz
Zitat:

Die verabschiedeten Sanktionen beziehen sich nicht nur auf die eigentlichen Rechtsverletzer, sondern auch auf "nachlässige" Inhaber von Internetanschlüssen. Wer Urheberrechtsverstöße über sein Netzwerk nicht verhindert, kann als Mitschuldiger mit einem einmonatigen Internetentzug und einer Geldstrafe in Höhe von 3750 Euro belegt werden. Versucht ein Verurteilter, sich vorzeitig wieder einen Netzzugang zu verschaffen, droht ihm auch noch einmal eine Geldbuße von 3750 Euro. Während der Auszeit muss er zudem die Providergebühren weiter bezahlen.


Na da bin ich mal gespannt wie das exekutiert wird. Wenn die das machen, ist das das Ende der WLan-Kaffeehauskultur. Man stelle sich das mal in Städten mit hoher Public-Access Rate (wie zum Beispiel Stockholm) vor. Hoffe der Rest von Europa zieht da nicht mit.... Das wäre eine tolle Umkehr vom Vortschritt *grrrrr* .....

_________________
http://www.icanluxyourmind.tumblr.com
 
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 17:33 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
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**********
 
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00Piano
Titel:   BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 20:09 Uhr



Beiträge: 130
Wohnort: Wien
skillz hat folgendes geschrieben:
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Smile


eben. daher http://www.torproject.org/

Zitat:
Tor is free software and an open network that helps you defend against a form of network surveillance that threatens personal freedom and privacy, confidential business activities and relationships, and state security known as traffic analysis.

Tor protects you by bouncing your communications around a distributed network of relays run by volunteers all around the world: it prevents somebody watching your Internet connection from learning what sites you visit, and it prevents the sites you visit from learning your physical location. Tor works with many of your existing applications, including web browsers, instant messaging clients, remote login, and other applications based on the TCP protocol.

Hundreds of thousands of people around the world use Tor for a wide variety of reasons: journalists and bloggers, human rights workers, law enforcement officers, soldiers, corporations, citizens of repressive regimes, and just ordinary citizens.


scherz am rande:
"Hundreds of thousands of people around the world use Tor for a wide variety of reasons: [...] citizens of repressive regimes, [...]"... wer in der sarkozy-kratie lebt und "frei" denkt, wird sich umständehalber (nicht zuletzt wegen des neuen filesharing-paragraphen hier dazu zählen müssen.

Zitat:
Hoffe der Rest von Europa zieht da nicht mit.... Das wäre eine tolle Umkehr vom Vortschritt *grrrrr* .....


So unwahrscheinlich isses aber mE nicht... die europäische union lässt sich von seinen großen mitgliedern nicht ungern immer wieder mal konservativste flausen in den kollektiven kopf setzen. auch wenn es da gewiss widerstände geben wird, eine diskussion über adaption/ausweitung solcher maßnahmen auf internationaler ebene steht bevor.
 
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migraineboy
Titel:   BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 21:23 Uhr



Beiträge: 216

tor für filesharing propagieren ist nicht sehr klug.

ist nicht im sinne des erfinders und ehrlich gesagt einfach asozial dem tor netzwerk gegenüber.
 
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00Piano
Titel:   BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 21:59 Uhr



Beiträge: 130
Wohnort: Wien
@migraineboy:
stimmt. das ist eigentlich wahr. war wohl etwas vorschnell/unüberlegt... hiermit ziehe ich obigen "aufruf" zurück.

wobei... schwerstens kriminalisiert zu werden, wenn man seine lieblingsserie runterlädt... wie gesagt "citizens of repressive regimes"... vielleicht ließe sich dies sogar mit der tor-philosopie unter einen hut bringen. oder: es entsteht ein proxy-netz das dezidiert für p2p-zwecke nutzbar gemacht würde Wink
 
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migraineboy
Titel:   BeitragVerfasst am: 23.09.2009, 23:24 Uhr



Beiträge: 216

einmal muss man nicht auf filesharing angewiesen sein, wenn man bisschen mehr recherchiert kommt man auch ohne aus.

zweitens ist tor & filesharing vor allem ein technisches problem....
 
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00Piano
Titel:   BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 01:43 Uhr



Beiträge: 130
Wohnort: Wien
migraineboy hat folgendes geschrieben:
einmal muss man nicht auf filesharing angewiesen sein, wenn man bisschen mehr recherchiert kommt man auch ohne aus.

das musst du mir mal bitte genauer erklären... ohne p2p, torrent, rapidshare... magie? Rolling Eyes

migraineboy hat folgendes geschrieben:
zweitens ist tor & filesharing vor allem ein technisches problem....

ja gut, datenhighway is tor gewiss keiner. daher wohl auch der berechtigte einwand, tor-bandbreiten für "wichtigeres" aufzusparen. d'accord.

however, um das ganze jetzt wieder mal vom detail aufs ganze zu lenken... ich finde, filesharing ist heute genausowenig wegzudenken wie alle anderen formen der telekommunikation. repressive maßnahmen à la france dürfen und v.a. können einem kulturellen globalen phänomen wie filesharing doch nicht wirklich etwas anhaben.

klar: über den gegenwärtig umgesetzten stand der wahrung geistigen eigentums lässt sich doch lange diskutieren. dahingehend soll filesharing nicht kritiklos hingenommen werden! die kreativen mühen der urheber müssen sich bezahlt machen. jedoch nur in dem maße als dass sie der kultur samt zugehöriger künstler und nicht der über den erhalt der industrie notwendigen ausmaßes hinausgehend der industriellen profitmaximierung von konzernen zugute kommen. ist es dasselbe, in französischen wie in jedweden anderen netzen warner, sony, universal was wegzunehmen als im vergleich dazu unabhängigen künstlern, die noch echtes "blut schwitzen" (frei nach robin hood Wink ) leider ja, offenbar.

und außerdem: große ebenso wie kleine a/v-schaffende sind längst auf die förderlichen effekte von p2p aufmerksam geworden... distribution, werbung und marktbeobachtung. filesharing als bekanntmacher und letztlich als karriereboost. solls ja alles schon gegeben haben. daher die frage: hat sich hier schlagartig ein großer markt verabschiedet?

nun - ich jedenfalls spreche mich gegen unzulängliche, nicht unwahrscheinlich durch industrielle interessen herbeigeführte, scheinmaßnahmen wie jene der franzosen dezidiert aus...

keine gesetzliche regulierung ist da IMO besser, als solch eine.
 
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migraineboy
Titel:   BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 07:33 Uhr



Beiträge: 216

00Piano hat folgendes geschrieben:
migraineboy hat folgendes geschrieben:
einmal muss man nicht auf filesharing angewiesen sein, wenn man bisschen mehr recherchiert kommt man auch ohne aus.

das musst du mir mal bitte genauer erklären... ohne p2p, torrent, rapidshare... magie? Rolling Eyes


wie denkst du sind wir vor 15 jahren an unsre raubkopien gekommen ? oder noch vor 10 jahren ? napster tauchte wenn ich mich recht erinnere erst vor 9 jahren auf.. und wenn ich mich in der chronologie nicht irre kam danach dann emule. ja äh jedenfalls, diese kanäle und möglichkeiten die es vor 15 jahren gab, stehen auch heute noch offen und sind generell schneller & aktueller als p2p... allerdings muss man ein bißchen mehr dafür tun als einfach nur konsumieren. stichwort irc und/oder fxp.
 
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00Piano
Titel:   BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 15:42 Uhr



Beiträge: 130
Wohnort: Wien
migraineboy hat folgendes geschrieben:
ja äh jedenfalls, diese kanäle und möglichkeiten die es vor 15 jahren gab, stehen auch heute noch offen und sind generell schneller & aktueller als p2p... allerdings muss man ein bißchen mehr dafür tun als einfach nur konsumieren. stichwort irc und/oder fxp.


1) Denkst du, mein lieber, das wäre etwa kein Filesharing und ergo straffrei?
2) aktueller, schneller... wohl nicht im ernst?
3) Zudem: es wird sich wohl kaum in der breiten Masse durchsetzen, dass jeder sich nen ftp-server anmietet bzw. daheim konfiguriert.

p.s.: kommt es mir nur so vor, oder schwingt in deinen aussagen der ton des oberlehrers mit? if not, sorry. if so - leave it, please Wink
 
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migraineboy
Titel:   BeitragVerfasst am: 24.09.2009, 15:58 Uhr



Beiträge: 216

00Piano hat folgendes geschrieben:
migraineboy hat folgendes geschrieben:
ja äh jedenfalls, diese kanäle und möglichkeiten die es vor 15 jahren gab, stehen auch heute noch offen und sind generell schneller & aktueller als p2p... allerdings muss man ein bißchen mehr dafür tun als einfach nur konsumieren. stichwort irc und/oder fxp.


1) Denkst du, mein lieber, das wäre etwa kein Filesharing und ergo straffrei?


es ist technologisch gesehen etwas völlig anderes, und dann dadurch auch sicherer, filesharing per se ist wenn man dadurch dass man etwas runterlädt auch gleichzeitig die ware anbietet.. und wenn du dir die urteile und verfahren ansiehst dann werden leute nicht fürs runterladen sondern für die bereitstellung der runtergeladenen dinge verfolgt...

00Piano hat folgendes geschrieben:

2) aktueller, schneller... wohl nicht im ernst?


na woher denkst du kommen die brösel in den filesharing netzen? die durchlaufen erstmal all die normalen kanäle die es seit jahren gibt. natürlich gibt es dort mehr auswahl (weil nicht alles ins p2p durchsickert) und natürlich ist die infrastruktur dort gut und schnell.

p2p ist in der "szene" verpönt und einfach das letzte in der rangordnung..
für crew-mitglieder setzt es ziemliche sanktionen wenn die erwischt werden dass sie bei so etwas mitmischen.. schon allein wegen der sicherheit für die ganze gruppe

00Piano hat folgendes geschrieben:

3) Zudem: es wird sich wohl kaum in der breiten Masse durchsetzen, dass jeder sich nen ftp-server anmietet bzw. daheim konfiguriert.


davon spreche ich auch nicht... früher lagen die europäischen zentren oftmals auf holländischen, schwedischen, usw uni servern mit dicker anbindung.. heute ist es etwas komplizierter.

ad breite masse: ich verstehe schon dass der breiten masse völlig egal ist , woher ihr zeug kommt, und dass sie vor allem so viel und so schnell wie möglich alles mögliche konsumieren wollen ohne viel dafür zu tun, wenn man das so praktiziert muss man halt abstriche bei der sicherheit machen.

00Piano hat folgendes geschrieben:

p.s.: kommt es mir nur so vor, oder schwingt in deinen aussagen der ton des oberlehrers mit? if not, sorry. if so - leave it, please Wink


eigentlich nicht, wollte nur etwas licht ins dunkel bringen, und ich weiß halt dass vielen leuten nicht ganz klar ist wie diese raubkopierei im hintergrund wirklich abläuft, andrerseits kam mir dein ton nun etwas seltsam vor. "Denkst du, mein lieber, " ??? wtf?
 
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