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trotz
Titel: Fischbestände erholen sich wegen Piraterie  BeitragVerfasst am: 05.04.2010, 10:24 Uhr



Beiträge: 84

http://derstandard.at/1263705757376/Afr ... -Piraterie

"Kommerzielle Fischerboote wagen sich nicht mehr in Küstengewässer vor, melden afrikanische Fischer

Laut Angaben des Fischereiverbandes der kenianischen Küstenstadt Malindi waren im vergangenen Jahr die Fänge besser als in den Jahren zuvor. Athan Seif, der Vorsitzende des Verbandes, führt die im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP darauf zurück, dass sich ausländische Fischkutter wegen der Piratengefahr nicht mehr in küstennahe Gewässer wagen.

Über alle Fischarten hinweg gebe es eine erhebliche Vergrößerung der Bestände ...

700 Schiffe aus aller Welt

Insgesamt sind laut Angaben der UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO 700 Schiffe aus aller Welt beteiligt, die in mehreren Fällen einheimische Fischer mit Hochdruckschläuchen, kochendem Wasser und sogar Schusswaffen abgedrängt haben.

Clive Schofield, der Verfasser der Studie, sieht "eine besondere Ironie" darin, dass sich unter den Ländern, die Kriegsschiffe für die Piratenbekämpfung abstellen, auch Staaten befinden, deren Fischereiflotten an der Plünderung der somalischen Küstengewässer beteiligt sind. Dies rechtfertige keinesfalls Überfälle auf ausländische Schiffe. Die illegale Fischerei sei aber einer der Gründe für den Anstieg der Piraterie in den letzten Jahren.

"Nicht die einzigen Piraten"

Ohne Gewaltakte auf hoher See gutzuheißen, müsse man festhalten, dass die Somalier "nicht die einzigen Piraten, die in diesen Gewässern operieren" seien. Wenn man gegen die illegale Fischerei vorgehe, so Schofield, würde die die Legitimation der Piraten schwächen und zu einer besseren Ernährung der somalischen Bevölkerung beitragen.

Auf ein schnelles Ende der Piratenüberfälle kann man laut Schofield trotzdem nicht hoffen: mit der Seeräuberei verdienen die Kriminellen, die derzeit über zehn Schiffe und 200 Seeleute in ihrer Gewalt haben, mehr, als sie mit geregelter Arbeit verdienen könnten. Solange es nicht gelinge, Frieden, Stabilität und Sicherheit in Somalia zu garantieren, werde es Überfälle geben. (bed/derStandard.at)"
 
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