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skillz
Titel: agit.DOC: Water Makes Money (D/2010) + Blue Gold (USA/2008)  BeitragVerfasst am: 13.12.2010, 17:21 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
agit.DOC Dokumentarfilm-Screening - Mo.20.12.2010 / Di.21.12.2010:

Zweiteiliges Wasser Special:
Water Makes Money + Blue Gold: World Water Wars




Water Makes Money (D/F/2010)
90 Min; DT/F + UT.; Regie, Konzept: Leslie Franke und Herdolor Lorenz

Wasser ist neben der Luft, die wir atmen, das wichtigste Element für den Menschen und die Tier- und Pflanzenwelt. Am 27. Juli 2010 wurde der Zugang zu sauberem Trinkwasser von der Vollversammlung der UNO in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Und doch wird das Wasser zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen, die ausschließlich dem Wohl ihrer Aktionäre verpflichtet sind.

Das ist keineswegs nur ein Problem der Entwicklungsländer, sondern auch der reichen Industriestaaten. Der Film zeigt, dass die unternehmerischen Risiken den Steuerzahlern aufgebürdet werden, der Gewinn aber privatisiert wird. Und er zeigt, wie es in etlichen Regionen gelungen ist, die Selbstbestimmung über das Lebenselixier Wasser zurück zu holen.

Mit besonderem Dank an Lissi Dobbler + Malte Voß / Water Makes Money

www.watermakesmoney.com

Mo.20.12.2010 @ Forum Stadtpark
Start: 20.00 Uhr >> EINTRITT FREI

www.agit-doc.org


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Blue Gold: World Water Wars (USA/2008)
87 Min; ENG OV; Regie: Sam Bozzo

"Wasser ist die Quelle allen Lebens. Die mehrfach ausgezeichnete Dokumentation von Sam Bozzo "Blue Gold: World Water Wars" zeigt die immer gravierender werdenden Folgen der Privatisierung von Wasserressourcen. Im Gegensatz zum Öl, das für den Menschen zur Lebenserhaltung nicht wirklich nötig ist, ist Wasser ein unverzichtbarer Grundstoff, um den in Zukunft womöglich erbitterter gekämpft werden wird als heute um Öl. Schon heute werden durch Großkonzerne, private Anleger und korrupte Regierungen politische Kämpfe um das "Blaue Gold" ausgetragen. Es ist ein skrupelloses Wettrennen um schwindende Ressourcen auf dem Rücken von Millionen von Menschen. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser sollte ein Menschenrecht sein, aber das Wasser wurde von wenigen mächtigen globalen Interessengruppen zum Handelsgut erklärt, die die weltweite Wasserversorgung unter sich aufgeteilt haben. Das alles aber ist womöglich erst der Anfang beim Kampf um das "Blaue Gold".

www.bluegold-worldwaterwars.com

Di.21.12.2010 @ Forum Stadtpark
Start: 20.00 Uhr >> EINTRITT FREI

www.agit-doc.org

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Zuletzt bearbeitet von skillz am 14.01.2011, 16:34 Uhr, insgesamt 3 Male bearbeitet
 
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 21.12.2010, 12:22 Uhr
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Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
heute ab 20:00 Uhr bei freiem Eintritt:


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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 14.01.2011, 16:36 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz


Water Makes Money – wird der Film verboten? – Ein Aufruf!



Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films „Water Makes Money“ In Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen „Verleumdung“ eingereicht. Noch ist nicht klar, was konkret man uns vorwirft. Der Konzern hat dennoch bereits erreicht, dass die französische Staatsanwaltschaft dem Antrag Veolias stattgegeben und einen Untersuchungsrichter bestellt hat. Dieser lässt jetzt mit Hilfe eines auch auf Deutschland ausgeweiteten Rechtshilfeersuchens polizeilich ermitteln.

Bis der Prozess eröffnet wird, kann es noch einige Zeit dauern. Noch darf der Film gezeigt werden. Und noch hält ARTE an der Planung fest, eine TV-Fassung am Internationalen Wassertag, am 22.3.2011 um 20h15 auszustrahlen. Doch ein Ausstrahlungs- bzw. Aufführungsverbot ist künftig nicht auszuschließen.

Veolias Versuch, unliebsame Filme aus der Öffentlichkeit zu verbannen, hat bereits Tradition. Als Leslie Franke und Herdolor Lorenz es 2005 wagten, in einem mit dem NDR koproduzierten Film („Wasser unterm Hammer“) über die Praxis der Geheimverträge bei der Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke aufzuklären, wurde der Konzern beim NDR vorstellig. Er erreichte nach eigenen Angaben sogar im Einvernehmen mit ARD-Chefredakteur Volker Herres, dass der Film nicht mehr ausgestrahlt werden durfte. Und das, obwohl der Dokumentation kein einziger inhaltlicher Fehler nachgewiesen werden konnte.

Wohl wissend, was es bedeutet, die Praktiken eines weltweit tätigen Konzerns zu durchleuchten, wurde für Water Makes Money praktisch jedes Wort von Anwälten in Hamburg und Paris hin- und her gewendet und überprüft. Auch bei ARTE wurde jeder Fakt noch einmal gegengeprüft. Dennoch wird sicherlich nicht allein auf juristischem Feld entschieden, ob es Veolia mit seiner Klage gelingt, dass der Film aus den Kinos und von den Bildschirmen verschwindet.

Dies wird ein Kampf David gegen Goliath. Selbst wenn wir in der ersten Instanz gewinnen, kann Veolia ohne öffentlichen Druck in die nächste gehen, und wenn nötig in die über- und übernächste. Für Veolia sind die Kosten solcher Verfahren Peanuts. Für Leslie Franke und Herdolor Lorenz kann das von Instanz zu Instanz potenzierte finanzielle Risiko aber ruinös werden.

Deshalb rufen wir auf: Lassen Sie nicht zu, dass Veolias Attacke auf „Water Makes Money“ unbeobachtet bleibt! Verhindern Sie, dass Großkonzerne Kritik an ihrem Geschäftsgebaren unterdrücken können!
Verbreiten Sie die Infos über diese Attacke auf die Pressefreiheit über Ihre Netzwerke, so weit Sie können!
Nutzen Sie Ihre Kontakte zur Presse, um diesen Fall breit in die Öffentlichkeit zu bringen!
Wenn Sie von der Presse sind, bestellen Sie eine Ansichts-DVD, berichten Sie über den Fall!

Der Film „Water Makes Money“ darf noch verbreitet werden, kann noch aufgeführt werden: Machen Sie Veolia einen Strich durch die Rechnung! Die Infos des Films müssen noch breiter in die Öffentlichkeit – Organisieren Sie eine Aufführung des Films! Wenn Sie WMM schon gesehen haben, verschenken Sie die DVD! Helfen Sie mit, den Film möglichst weit zu verbreiten!

Leslie Franke, Herdolor Lorenz und Achille Du Genestoux haben jetzt schon hohe Anwaltskosten und viele andere Aufwendungen, um der Klage zu begegnen. Jede Aufführung, jede bestellte DVD, und immer noch jede Spende auf unserer Webseite rechts oben können auch helfen, die finanziellen Folgen abzumildern.


Über den Fortgang der Ereignisse werden wir Euch/Sie natürlich auf dem Laufenden halten.
Falls Sie noch nicht auf dem Verteiler sind oder sonstige Fragen haben, schreiben Sie an film@watermakesmoney.org

Ihr Water Makes Money - Team

Homepage "Wasser unterm Hammer"
http://www.wasseruntermhammer.de/
Homepage "Water Makes Money" mit Spendenmöglichekeit
http://www.watermakesmoney.org/

Email-Kontakte
filmverleih@watermakesmoney.org (Aufführungen)
bestellung@kernfilm.de (DVD-Bestellungen)
film@watermakesmoney.org (für Fragen, Aufnahme in unseren Verteiler)

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mk
Titel: Screenings  BeitragVerfasst am: 19.01.2011, 15:58 Uhr



Beiträge: 88

An der Boku in Wien gibts noch 2 Vorführungen des Films;

heute um 19 Uhr:
Universität für Bodenkultur, Hörsaal GH 01, Feistmantelstraße 4, 1180 Wien

und am 2. Februar 2011, 19h:
Hörsaal XXI, Nußdorfer Lände 11, 1190 Wien
 
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