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skillz
Titel: Diagonale 2014 - 18. bis 23. März in Graz  BeitragVerfasst am: 06.03.2014, 13:17 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz

www.diagonale.at

Diagonale 2014 mit Trend zum Dokumentarfilm

Festivalleiterin Barbara Pichler hat das facettenreiche Programm der Diagonale 2014 präsentiert. Das aktuelle Programm umfasst 106 Filme und wurde aus rund 500 Einreichungen aller Genres und Längen zusammengestellt. 44 Filme kommen in Graz zur Uraufführung, 28 Filme sind österreichische Erstaufführungen. Insgesamt zeigt die 17. Diagonale in allen Programmschienen 192 Filme und Videos im Rahmen von wie immer rund 130 Vorstellungen. Im Rahmen der Diagonale werden wieder zahlreiche Filmpreise im Wert von rund 165.000 Euro vergeben.

http://www.diagonale.at/programm/

Das Festival wird am 18. März mit dem bereits bei der Berlinale ausgezeichneten Dokumentarfilm Das große Museum von Johannes Holzhausen eröffnet. Neben etablierten Namen sind es dieses Jahr vor allem junge Filmschaffende, die das Festivalprogramm mit ihren individuellen Erzählweisen und Perspektiven bereichern. Mit Spannung erwartet werden u. a. die Dokumentarfilme von Sebastian Brameshuber (Und in der Mitte, da sind wir) sowie der Diagonale-Preisträger/innen Tizza Covi und Rainer Frimmel (Der Fotograf vor der Kamera), Ivette Löcker (Wenn es blendet, öffne die Augen) und Joerg Burger (Focus on Infinity), dazu die bereits in Saarbrücken ausgezeichnete Arbeit von Andreas Horvath (Earth’s Golden Playground). Gezeigt werden außerdem die Langfilmdebüts der jungen Regisseurinnen Gloria Dürnberger (Das Kind in der Schachtel), Ruth Kaaserer (Tough Cookies) und Lisa Weber (Sitzfleisch). Und auch die neuen Filme von Katharina Copony (Spieler) und Elisabeth Scharang (Kick Out Your Boss) feiern in Graz ihre Uraufführung.

Nach internationalen Festivalerfolgen werden in der Spielfilmsektion Elfi Mikeschs Fieber und Johanna Moders Langfilmdebüt High Performance erstmals in Österreich präsentiert. Ebenso auf dem Programm stehen die Uraufführungen von Houchang Allahyaris Der letzte Tanz, Peter Kerns Sarah und Sarah und Ludwig Wüsts Abschied. Als ORF-Premiere präsentiert Michael Glawogger den starbesetzten Landkrimi Die Frau mit einem Schuh. Und bei der Österreichpremiere von Benjamin Heisenbergs Über-Ich und Du wird Georg Friedrich, diesjähriger Preisträger des Großen Diagonale-Schauspielpreises, sowohl auf der Leinwand als auch beim anschließenden Filmgespräch präsent sein.

Im Bereich Innovatives Kino darf man sich besonders auf neue Arbeiten von Norbert Pfaffenbichler (A Masque of Madness), Billy Roisz (darkroom), Josef Dabernig (River Plate), Tone Fink (end.wurf) sowie Lukas Marxt (High Tide und Reign of Silence) freuen. Mehrere Kurzfilmprogramme, darunter die Uraufführungen dokumentarischer Arbeiten von Ascan Breuer (Riding My Tiger) und Hans Scheugl (Homeless New York 1990) sowie die Österreichpremiere von Georg Tillers Kurzspielfilms (DMD KIU LIDT), bieten außerdem die Gelegenheit das aktuelle österreichische Filmschaffen in seiner ganzen Vielfalt zu erleben.

Die diesjährige Personale würdigt Manfred Neuwirth. Das internationale Tribute ist der französischen Kamerafrau Agnès Godard gewidmet. Sie wird persönlich in Graz anwesend sein, um Aspekte ihrer Arbeit in einem Werkstattgespräch zu diskutieren. Unserer Einladung nach Graz folgte auch der US-amerikanische Filmemacher James Benning, der im Rahmen einer Matinee über seine Arbeit sprechen wird. Das Spezialprogramm Ein anderes Land feiert 50 Jahre Österreichisches Filmmuseum mit fünf gemeinsam kuratierten Programmen. Die Fortsetzung der Reihe FilmExil rückt das Filmschaffen des Schauspielers, Drehbuchautors und Regisseurs Peter Lorre in den Mittelpunkt. Die Schiene Austrian Pulp – die Zweite bringt subversives österreichisches Underground-Kino zurück auf die Leinwand. Den Reigen der Specials beschließt das Tourprogramm Best Austrian Animation 2013.


Der Ticketverkauf startet am 12. März um 10 Uhr im Festivalzentrum Kunsthaus Graz und im Café Promenade. Programminfo & Tickets unter der Infoline 0316 822 81 822. Tickets online unter http://www.diagonale.at/tickets


Das gesamte Programm:
http://www.diagonale.at/programm/

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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 07.03.2014, 18:50 Uhr
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Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
Trailer:




ps: für meinen Geschmack der beste Trailer der Diagonale seit langem Smile

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helsinki
Titel: Diagonale Radio  BeitragVerfasst am: 18.03.2014, 15:50 Uhr



Beiträge: 65
Wohnort: Graz
Zum 15. Mal gibts das Diagonale Radio auf Radio Helsinki 92.6: Noch bis Sonntag von 9 bis 10 Uhr.

Am Mittwoch, den 19.3. mit folgenden Themen:
Mit Johannes Holzhausens DAS GROSSE MUSEUM hat die Diagonale 2014 eröffnet. Die Radio Helsinki Filmredaktion erzählt am Mittwochmorgen, wie es war. Außerdem gibt es ein Interview mit Elfi Mikesch über ihren Film FIEBER.

Zu gewinnen gibt es auch was:
2 Tickets für Johanna Moders Langspielfilmdebut HIGH PERFORMANCE, der auch am Festival läuft plus 2 Kataloge und 2 Plakate.

 
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 19.03.2014, 10:54 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
Mini Review zur Eröffnung:

- Schöne Stimmung in der Listhalle - ein richtiger Societyevent mit vielen bekannten Gesichtern - aber nicht peinlich, sondern eigentlich sehr sympatisch! Impressionen: http://www.diagonale.at/2014/eroeffnungsfest-2014/

- Tolle Eröffnungsrede von Barbara Pichler. Deutliche Worte und gut gesprochen!

- Verdiente Auszeichnung für Georg Friedrich, der natürlich in seiner Dankesrede sehr "authentisch" wirkte Smile

- Vor dem Eröffnungsfilm gab es ein Video der Filmschaffenden - ein Novum - Es wurde sehr deutlich an die Politik appelliert, den ORF per Gesetz zu zwingen 20% der Gebühren für die heimische Filmwirtschaft (1500 Arbeitsplätze) zu investieren. Sign here: http://www.filmfernsehfreunde.at

- Eröffnungsfilm: Toll. Hat mir sehr gut gefallen. Hatte negative Erwartungen, aber wurde wirklich vom Gegenteil überzeugt. Ein toller Einblick in Österreichs Prunk-Kultur. Mensch merkt, wiedermal, wie reich Österreich ist...
http://www.dasgrossemuseum.com

- danach dann Drinks und Buffet, aber leider sehr enttäuschend. Frankfurter, Würstel und Eierspeis. Laut Barbara Pichler: Das Buffet wurde gesponsert von Franz Voves und Sigi Nagl. Naja, nachhaltig schaut anders aus als Fleisch und Ei!

Solche Würstel!


Für Veganer*innen also ein No-Go. Ein Graus sogar.

Freu mich dennoch auf die Filme ab heute und werde hier dann Reviews schreiben..

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Zuletzt bearbeitet von skillz am 19.03.2014, 18:49 Uhr, insgesamt 4 Male bearbeitet
 
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naoko
Titel:   BeitragVerfasst am: 19.03.2014, 14:25 Uhr



Beiträge: 57

danke dir für deinen einblick in die eröffnung für all diejenigen, die nicht dabei waren.
freu mich auf filmreiche tage mit beginn heute um 23 uhr - mara mattuschka, portrait einer anti-diva. die hat mich letztes jahr mit "perfect garden" sehr beeindruckt. griaß eich.
 
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 19.03.2014, 19:30 Uhr
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Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
Hier noch ein ausführlicherer Bericht von der Eröffnung:

http://fm4.orf.at/stories/1735256/

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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.03.2014, 10:04 Uhr
-.*.-


Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
Film Reviews:

Das Radikal Böse

http://www.dasradikalboese.wfilm.de/Das_Radikal_Bose/Start.html



Sehr gut gemachter Film zum Thema Holocaust - spezifisch zum Morden der Einsatzgruppen und dem Erschießen von bis zu 2 Millionen Menschen im Rahmen des Ostfeldzuges. Originalzitate von Soldaten, historische Aufnahmen, Interviews mit Psychologen. Wirklich gut aufbereitet.

Stilistisch und inhaltlich größtenteils sehr gut. Inhaltlich ist mir bei der ganzen Psychologie der Täter nur abgegangen, welche Rolle Methamphetamine beim Massenmord gespielt haben könnten. Das wurde total ausgespart. Nur Alkohol wurde thematisiert.
Für Interessierte an dem Thema, hier gibts eine Spitzen-ARD Doku zum Pervitin (Methamphetamin) Mißbrauch in der Wehrmacht: Schlaflos im Krieg - Die pharmazeutische Waffe

**

Everyday Rebellion

http://www.everydayrebellion.net/

Die bisher größte Enttäuschung aus meiner Sicht. Gute Prämisse (gewaltloser Widerstand weltweit), aber von der Film-Dramaturgie her sehr schlecht gemacht, viel zu lang, sehr selektiv und teilweise vom Thema abweichend. Offensichtlich ist den Filmemachern viel an der Situation im Iran gelegen, denn hier mischten sie aus fragwürdigen Gründen eine Konferenz zu den Verbrechen des Mullah-Regimes aus den 80ern in den Film. Dieses Iran-Bashing (obwohl eh berechtigt) hat mit den anderen Teilen des Films nix zu tun. Viel Fokus auf FEMEN und co, aber es wirkt einfach so als ob die Filmemacher sich die Rosinen der Protestbewegungen rausgesucht hätten (man kann sichs leicht machen bei dem Thema), ohne wirklich umfassender zu recherchieren. Der Film wäre 2009 wohl "in Ordnung" gewesen, aber 2013/2014 wirkt er im Vergleich zu Meisterwerken wie Cultures of Resistance (2010) doch relativ oberflächlich.

Das Ende des Films ist halb unerträglich. Uplifting Music und alle Lächeln und kommen frei.

SO mies, dass ich ohne Applaus gegangen bin und nicht einmal Bock hatte die anwesenden Regisseure mit kritischen Fragen abzuklopfen.

ps
Zitat:

Everyday Rebellion is a cross-media documentary about creative forms of nonviolent protest and civil disobedience worldwide.

What does the Occupy movement in New York have in common with the Spanish Indignados protests or the Arab Spring? Is there a connection between the struggle of the Iranian democracy movement and the nonviolent uprising in Syria and what is the link between the Ukrainian topless activists of Femen and an Islamic culture like Egypt? And to top it off, what do Serbia and Turkey have to do with all this?

Das steht auf der Website von Everyday Rebellion. Also für mich wurde KEINE der aufgeworfenen Fragen beantwortet. Der Film ist so oberflächlich, dass mensch sich da nix erwarten darf.

Also: Tolle Prämisse und Idee. Umsetzung und Inhalt aber: FAIL

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Zuletzt bearbeitet von skillz am 22.03.2014, 00:16 Uhr, insgesamt ein Mal bearbeitet
 
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.03.2014, 10:37 Uhr
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Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
Heute schau ich mir an:

Kick Out Your Boss




Review: SEHR sympatischer Film mit tollen Geschichten und echten Menschen, die versuchen ihr Leben anders zu gestalten und aus dem Arbeitsalltag auszubrechen. zwischen Graz, Sao Paulo und Serbien pendelt eine teilweise relativ instabile Kamera hin und her und stellt vor allem die Menschen in den Vordergrund. Elisabeth Scharang gelingt ein bezaubernder Film, sehr nah an den Protagonist*innen (obwohl, die meisten sind Männer). Sehr sehenswert, natürlich auch wegen dem Lokalbezug. En Garde! Das einzige was mir fehlt, ist ein etwas kritischeres Hinterfragen, denn einiges was im Film dargestellt wird, ist wohl im "echten Leben" etwas komplizierter. Dennoch absolut sehenswert!

Focus On Infinity




Review: Wunderschönde Bilderwelten treffen auf Wissenschaftler*innen und Autorinnen, die (wie der Regisseur bei der Q&A verraten hat) ohne Honorar ihr Wissen mit ihm teilten. Es geht um Existenzielles, vor allem um die Wissenschaft und das ständige Suchen nach Antworten - ganz weit draußen. Ein faszinierender Film! Das einzige was ich vermisst habe, und was nur in Andeutungen stellenweise präsent war, ist die Suche nach denselben Antworten, aber nicht "da draußen im All", sondern "da drinnen" in uns selbst. Indigene Völker hatten und haben Antworten auf die Fragen des Films, denn sie haben durch Heilpflanzen durchaus die Fähigkeit "eins" mit dem Universum zu sein und das Existenzielle zu verstehen. Aber das Thema hätte den Film wohl in ein weiteres großes Feld geführt. Ich würde mir einen zweiten Teil wünschen. Das schreib ich doch glatt dem Regisseur als Feedback Smile

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Zuletzt bearbeitet von skillz am 21.03.2014, 19:32 Uhr, insgesamt ein Mal bearbeitet
 
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naoko
Titel:   BeitragVerfasst am: 20.03.2014, 10:54 Uhr



Beiträge: 57

Mara Mattuschkas "Different faces of an Anti-diva" ist ein sehr persönliches Portrait, das viel über sie verrät und vieles offen lässt. Sie ist eine Künstlerin, die schon sehr früh ihren Weg ging, auch wenn sie von ihrem Umfeld belächelt wurde. Auf ihre Intuition hat sie immer vertraut sagt sie. Kunstwerke (Bilder) sind die Augen der Welt, weil sie so ausdrucksstark sind wie unsere Augen.

Sie geht mit dem Flow, ihre Filme entstehen während dem Dreh, der Rahmen steht und die Umsetzung ist sehr emotional/personal/genial Smile.

Heut nochmals zu sehen um 18.30 Uhr im Rechbauer Kino.
 
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skillz
Titel:   BeitragVerfasst am: 21.03.2014, 19:42 Uhr
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Beiträge: 3726
Wohnort: Graz
Heute hab ich mir schon angesehen:

A Masque Of Madness (Notes on Film 06-B, Monologue 02)

http://www.sixpackfilm.com/de/catalogue/show/2082
http://www.norbertpfaffenbichler.com
A Masque of Madness (Notes on Film 06-B, Monologue 02) In this feature length experimental film the british actor Boris Karloff (1887 - 1969) embodies approximately 170 different characters. An acting career spanning 50 years (1919 - 1969) is compressed into one mindfucking movie. The protagonist experiences a schizophrenic horror trip in which he faces only versions of himself in different masks, at different ages, of different genders and races.

Review: Eine Hardcore-Hommage an Boris Karloff. Regisseur Pfaffenbichler hat 1 Jahr im Schnittraum verbraucht um das Gesamtwerk des Kultstars zu zerhacken. Streckenweise unterhaltsam, teilweise a bissl kantig gecuttet, aber im Gesamten durchaus sehenswert (für Hartgesottene). Ich hab bei der Q&A gefragt ob er Karloff nun nicht mehr sehen kann. Er mag ihn immer noch. Nicht schlecht Herr Specht.


Zweiter Film für mich heute (irgendwann muss ma ja arbeiten auch):

D.U.D.A! Werner Pirchner

http://www.duda-derfilm.at



Zitat:
Der Rebell des Alpenlandes

Der Tiroler Musiker Werner Pirchner war ein Provokateur mit Witz und Tiefgang. Von den einen wurde er für sein musikalisches Talent verehrt, von den anderen als „Nestbeschmutzer“ beschimpft. Der Berliner Regisseur Malte Ludin setzte dem Menschen und Künstler Pirchner jetzt mit „D.U.D.A!“ ein mehr als sehenswertes Denkmal.

Enfant terrible, Nestbeschmutzer, anarchischer Spaßvogel – viele Stempel wurden dem Jazzmusiker und -komponisten Werner Pirchner schon aufgedrückt. Um zu zeigen, dass der Ausnahmekünstler ob seiner Vielseitigkeit und Kreativität in keine dieser Schubladen passt, hat ihm Regisseur Ludin posthum mit dem vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens geförderten Filmporträt seine Referenz erwiesen.
http://orf.at/diagonale/stories/2222953/

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