g24.at
  finden
Gast
User:
Pass:
 Cookie setzen
  Join!


neu im forum
ThemenAntw.Aufrufe
lese Beitragg24.at - NEWS :)(9)(3303)
lese BeitragSpam-Poesie(113)(34520)
lese BeitragMaribor goes Hardcore @ Dvorana Gustaf, 21.9...(1)(350)
lese BeitragPlatten ver / kaufen - G24 Plattenbörse(14)(6912)
lese BeitragSa 9.3. Parktribe @ Parkhouse(0)(662)

(zum Forum)


kalender
<< Januar 2020 >>
  M D M D F S S
> 30 31 01 02 03 04 05
> 06 07 08 09 10 11 12
> 13 14 15 16 17 18 19
> 20 21 22 23 24 25 26
> 27 28 29 30 31 01 02

Forum 

Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Vorheriges Thema anzeigen Druckerfreundliche Version Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Nächstes Thema anzeigen
Autor Nachricht
koax
Titel: 10 Dinge über die Grazer Clubkultur - Vice Beitrag  BeitragVerfasst am: 13.11.2014, 19:06 Uhr



Beiträge: 408
Wohnort: Graz
hi das ist nur ein copy und paste von dem vice magazin, da gab's so eine gegenüberstellung von 10 dingen die leute an der grazer clubkultur lieben/gern haben/toll finden. und im nächsten forumseintrag, da gehts um die 10 dinge die die leute an der clubkultur in graz kritisieren. ich dachte, dass interessiert vielleicht jemanden. ein paar sachen stimmen ja, andere sind halt im Vice-Slang etwas überzogen dargestellt.

Zitat:
10 Dinge, die ich an der Grazer Clubkultur liebe
von Harald Hippie

Harald Hippie ist (unter seinem richtigen Namen) seit Jahren DJ und Veranstalter in Graz. Und sehr glücklich damit. Wir haben ihn und einen seiner Bekannten trotzdem mal gebeten aufzuschreiben, was sie an der dortigen Clubkultur so richtig zum Jubeln bringt—und was sie so richtig ankotzt. So wie wir das auch schon für Wien getan haben. Hier gibt es den Hippie-Teil, morgen spielt jemand für uns den Advocatus Diaboli und liefert den blanken Hass.


1. FÜR DIE GRÖSSE DER STADT GIBT ES VIELE VERANSTALTER

Graz ist klein, fein und vielfältig. Das hört man zumindest immer wieder, sei es an der Würstelbude deines Vertrauens, in der finstersten Grotte im Dom im Berg oder von den Wienern, die für ein bis zwei Wochenenden im Jahr hier sind. Und das stimmt ja auch: Es gibt fast kein Genre, das nicht durch die Lautsprecher der Grazer Clubs schallt. Was leider zum bekannten Problem führt, dass man sich nicht zweiteilen kann, um auf jeder verschissenen Hochzeit zu tanzen. Da es—zumindest unter der Woche—auf den Dancefloors eher familiärer zur Sache geht (siehe Punkt Cool, sind namhafte Bookings meist am Wochenende angesiedelt. Aber das macht nichts. Graz ist und bleibt ein riesiger Suppentopf, der vor lauter Tatendrang, Musikern, Freigeistern, Künstlern, und alkoholkranken Partyliebhabern sprudelt.


2. IN GRAZ GIBT ES EINE GANZE REIHE GUTER LOCATIONS

Ohne die Flagships des Grazer Nachthimmels Postgarage und Dom im Berg mit ihren Kapazitäten (bis zu 1000+) wäre es in Graz ziemlich mau—zumindest was internationale Bookings angeht. Die beiden bieten eigentlich alles, was das partysüchtige Herz begehrt: Neben qualitativ hochwertigstem Alkohol und jeglicher Art partyfördernder Substanzen, kleinen Séparées (wenns mal nicht so gut oder in der Liebe zugeht) und sehr vernünftige Soundsysteme. Im mittleren Bereich sind die Lichtblicke das ForumStadtpark, die Stallbastei am Schlossberg (welche hin und wieder bespielt werden) und der 2nd Floor der Postgarage. Alle drei bieten in etwa Platz für circa 200 – 300 Peronen und haben somit die ideale Größe für Graz. Das ist eine Ausstattung an Locations, die man in anderen Städten mit vergleichbarer Größe oft vergeblich sucht.


3. ES GIBT CHARMANTE KLEINE CLUBS

Jeder liebt kleine, schwitzige Clubs. Und die beiden Perlen des Stadtparks sind weit über die Grenzen von Graz hinaus bekannt. Was wäre ein Sommer ohne das Parkhaus oder die Kombüse? Im grünen Herzen von Graz pumpen zwei wirklich kleine, aber sehr kreative Locations mit guten Parties und guter Musik. Die beiden bringen uns nicht nur über das Sommerloch, sondern sind das ganze Jahr über der Geheimtipp für gute Musik (und für die diejenigen mit etwas mehr Kondition). Der Vorteil der beiden ist gleichzeitig auch ihr Manko, denn ab etwa 100 Leuten wird es sowohl im Parkhaus als auch in der Kombüse ziemlich kuschelig. Was meistens dazu führt, dass man einfach im Freien zelebrieren muss. Was wiederum super ist. (Btw: Wenn man dem heißesten Gossip trauen darf, werden die beiden 100er schon bald von einem neuen „Partykeller“ im Bezirk Lend unterstützt.) Nicht zu vergessen ist auch das Sub, welches immer wieder ein Sprungbrett für junge aufstrebende DJs und Musiker ist und in der Vergangenheit mit Veranstaltungen wie „Springbreak“ nicht aus dem Grazer Nachtleben weg zu denken ist.


4. DIE VERSCHIEDENEN CREWS KOOPERIEREN MITEINANDER

Zum Glück hat der ein oder andere leere Dancefloor dazu geführt, dass sich verschiedene Kollektive immer wieder zusammenschließen und wirklich dicke Parties raushauen. Sie schaffen es so, die Postgarage oder den Dom im Berg mit so vielen Menschen aufzufüllen, dass sie fast aus allen Nähten platzen. In der Vergangenheit gab des Öfteren die üblichen Probleme mit Doppel-Bookings, Terminkollisionen und -löchern und wie überall in Österreich den Neid des Erfolges anderer. Aber diese Probleme hat die Kultur zum Glück ganz gut überwunden.


5. DIE CLUBS BEFINDEN SICH IN DER INNENSTADT

Die Anordnung der Clubs lässt schon erahnen, wie gemütlich in Graz gefeiert wird. Fast jede Location ist von der anderen nur 10 bis maximal 20 Gehminuten entfernt. Was bei Großveranstaltungen wie dem Elevate, Springfestival oder Styrianstylez sehr angenehm ist—beziehungsweise war. Das liegt aber auch großteils daran, dass am Wochenende einfach kaum Öffis fahren, und daher alles, was etwas außerhalb liegt, wirklich sehr schwer zu erreichen ist.

6. ES GIBT GRÖSSERE, QUALITATIV HOCHWERTIGE FESTIVALS

Graz ist quasi perfekt für Großveranstaltungen und Clubfestivals. Wie oben geschrieben, gibt es mehrere Locations in der Innenstadt, die man locker zu Fuß erreichen kann. Das kam auch der Festivalkultur in Graz zu gute. Na ja, jetzt haben wir halt noch das Elevate. Aber das überzeugt von Jahr zu Jahr mit einem der exquisitesten Lineups, die man in Europa sieht und zieht Leute von weit her an. Aufgrund der exzellenten Infrastruktur wird es wohl auf Dauer nicht das einzige Clubfestival in Graz bleiben.


7. DIE UNDERGROUND SZENE SORGT WIEDER FÜR BELEBUNG

Kleine Lichtblicke im heurigem Sommer lassen hoffen, dass in Graz wieder etwas passiert. Outdoorparties in der alten Taggerfutterfabrik bringen endlich wieder frischen Wind in das eingefahrene Uhrwerk, das seit Jahren im guten, aber schon ein wenig gleichen Takt schlägt.


8. IN GRAZ KENNT SICH DAS STAMMPUBLIKUM

Wie auch jede andere Stadt hat Graz das Problem, dass man sich an den Gesichtern in den Clubs ziemlich schnell satt gesehen hat. Aber das ist gut so! Es erscheint ein bisschen nervig, wenn man neu nach Graz kommt, wird aber im Laufe der Jahre immer schöner und angenehmer. Hier bist du nie hilflos und allein. Die Grazer Partymeute ist im Großen und Ganzen ein große und relativ treue Familie ist, auf die du im Zweifel immer irgendwie bauen kannst.


9. DIE PREISE SIND HUMAN

Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Grazer Nachtlebens ist wirklich mehr als annehmbar und auch im internationalen Vergleich wirklich cheap. Der Eintritt ist nur sehr selten über 10 Euro, und die Getränkepreise sind auch sehr OK. Hier kommt man nicht morgens aus dem Club mit dem Gefühl, abgezogen worden zu sein.


10. DIE QUALITÄT DER BOOKINGS IST HOCH

In Graz hat man grob geschätzt an drei von vier Wochenenden im Monat die Gelegenheit, einen schönen internationalen Act zu sehen. Das ist für eine Stadt dieser Größe nicht selbstverständlich. Die Schwarzes Herz-Partys bieten feinen House, etwas härter geht es bei Kopf Bei Fuß zu, Audiotherapie schließt sich gerne mal mit Propaganda zusammen und bringt richtig gute Acts. Wenn disko404 zum Tanz bittet, wird es auch immer spannend und Maesonic bieten highquality DJs im Forumstadtpark an. Generell ist zu sagen, dass Graz ein paar sehr starke Local DJs hat, denen es zu verdanken ist, dass in den Clubs so guter Sound läuft. Da kann man sich wirklich nicht beschweren.


Doch, kann man. Es ist natürlich auch an der Mur nicht alles Gold, was glänzt. Morgen an dieser Stelle: 10 Dinge, die ich an der Grazer Clubkultur hasse.

_________________
******
"8measures"
Eight Measures
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen  
Antworten mit Zitat Nach oben
koax
Titel:   BeitragVerfasst am: 13.11.2014, 19:08 Uhr



Beiträge: 408
Wohnort: Graz
Zitat:
10 Dinge, die ich an der Grazer Clubkultur hasse von Andi Schmerz-Grenze


Andi Schmerz-Grenze ist (unter seinem richtigen Namen) seit Jahren DJ und Veranstalter in Graz. Und grundsätzlich sehr glücklich damit. Wir haben ihn und einen seiner Bekannten trotzdem mal gebeten den Advocatus Diaboli zu spielen und aufzuschreiben, was sie an der dortigen Clubkultur so richtig ankotzt. So wie wir das auch schon für Wien getan haben. Hier gibt es den Hippie-Teil von gestern, unten den blanken Hass.


1. GRAZ HAT KEINEN „RICHTIGEN“ CLUB

Seit das Niesenberger seine Pforten geschlossen hat, fehlt es Graz an einem „richtigen“ Club. Mit den beiden Extremen in Graz (den Winzlingen Kombüse/Parkhouses auf der einen und Dom im Berg und Postgarage mit bis zu 1000 Leuten auf der anderen) fehlt es in Graz zum einen an einer Midsize-Location für 200-300 Leute. Der 2nd Floor der Postgarage bietet nur eine Notlösung. Außerdem gibt es in Graz keinen selbstbespielten Club, auf dessen Programm man sich verlassen kann. Die Postgarage feiert regelmäßige Trashparties, die zu einer wirtschaftlich stabilen Lage führen, das PPC hat—ausgenommen Konzerte—wenig an Qualität zu bieten. Es gibt also eigentlich nur Veranstaltungslocations, aber keine wirklichen Clubs mit einheitlicher Linie. Alles ist sehr vom Veranstalter des Abends abhängig, und das ist gerade für das „normale" Publikum schwer durchschaubar.


2. DIE GRAZER ÖFFIS SCHLAFEN NACHTS

Durch die schlechte Infrastruktur der Öffis am Wochenende in der Nacht, darf sich ein Club nicht außerhalb der Innenstadtlage befinden. In Graz möchte man zu Fuß fortgehen. Man ist es ohnehin auch nicht gewöhnt, länger als fünf Minuten zu Fuß zu gehen. Das macht es für einige tolle potentielle Locations außerhalb des Zentrums schwer. Dass das Feiern dort wahrscheinlich ein wenig stressfreier in puncto Anrainer wäre, macht das Ganze noch bitterer. Aber der Grazer an sich ist leider faul.

3. ES GIBT KAUM SZENE-MEDIEN

In Graz fehlt es an Medien, die sich der Clubkultur vor Ort annehmen. Die meisten Blogs, Zeitschriften etc. sitzen in Wien und lassen dementsprechend Graz gerne links liegen. Aber das Loch wird leider nicht genug durch Grazer gefüllt. Hier gibt es kaum Medien, die sich der Szene annehmen. Und damit auch sehr wenig Raum, um Parties artgerecht zu kommunizieren.


4. DAS SPRINGFESTIVAL WAR UMSTRITTEN, DIE SCHLAMMSCHLACHT WAR ABER AUCH NICHT BESSER

Eines „unserer“ beiden großen Festivals, das Springfestival, ist nicht mehr. Einmal im Jahr war Graz „the place to be“ bei Freunden der elektronischen Musik aus Österreich. Vor allem der anfängliche Charme der Innenstadtlage und die guten Locations haben zu einem tollen Festival beigetragen. Es gibt da natürlich viele andere Meinungen, und das Spring hat sich viele Feinde gemacht. Aber die Schlammschlacht um das Erbe ,Springfestival' hat der Szene in Graz geschadet. Nachdem beide Anwärter auf Teufel komm raus, zwei kläglich gescheiterte Veranstaltungen 2014 lieferten, rechnet man sich kaum hohe Chancen für ein gleichwertiges Festivals aus. Schade für Graz.

5. DAS GRAZER PUBLIKUM INTERESSIERT SICH NICHT GENUG FÜR MUSIK

Das Grazer Publikum zeichnet sich leider durch die fehlende Leidenschaft zur Musik aus. Richtig gute Bookings werden für irgendeine Univiertelparty ignoriert. Die Grazer lieben House und Techno zwar, aber wenige beschäftigen sich näher mit dem Thema. Richtig große Acts funktionieren gut, kleine mit wenig Risiko auch. Aber mit den mittelgroßen Qualitybookings wird keine Party zur sicheren Nummer, damit kann man richtig einfahren. Leicht verstörend wirkt es, wenn man in der Postgarage bei einem Drumcode- oder R.Schulz-ähnlichen Act steht und das Publikum leider sehr verwechselbar mit dem Bollwerk wird.


6. GRAZ IST EINE VERBOTSSTADT

„Heuer geht es um die Sauberkeit der Stadt. Und 2015 darum, wie wir Graz leiser machen.“ - Bürgermeister S. Nagl

Zwischen Clubkultur/Nachtleben und Rathaus/Politik herrscht Eiszeit. Nach der Schließung des Niesenbergers und der Kurzzeitschließung der Kombüse, geht es um Sperrstundenpläne im Univiertel. Schon eine einzelne Anrainerbeschwerde versetzt einen Clubbetreiber in Angst und Schrecken. Bestehende Clubs werden zugesperrt, für neue werden die Genehmigungen und Behörden zum Stolperstein. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt, aber manchmal denkt man sich schon: Fuck you, Verbotsstadt.

7. KOMMERZIELLE MÜLL-BOOKINGS VERDRÄNGEN DIE UNDERGROUND-VERANSTALTUNGEN

In letzter Zeit vermischt sich das Publikum von Großraumdiskotheken immer mehr mit dem der Postgarage und dem PPC. Gewisse Veranstaltungen und Veranstalter tragen dafür Verantwortung, dass es in Graz immer weiter in den Kommerz geht. So werden in Graz Müllbookings viel zu sehr geschätzt. Das schadet vor allem den Underground-Veranstaltungen. Ambitionen, beides in eine andere Richtung zu verbinden, sind bisher gescheitert. Die Versuche, gute Acts ins Kottulinsky (ehemals Univiertel) zu stellen, endeten in relativ reglosen Partys. Das Stammpublikum wusste nicht so recht, was man mit der Musik anfangen sollte. Und auch bei den Musikliebhabern wollte bei der Publikumsmischung kaum Stimmung machen.


8. PARTYS IN GRAZ ENDEN ZU FRÜH

Es mangelt an der Kondition der Grazer Ausgänger. Spät kommen, früh gehen lautet das Motto. Man würde sich fittere Kollegen wünschen. Viele gute Partys enden viel zu früh.


9. GRAZ IST VÖLLIG VON SEINEN STUDENTEN ABHÄNGIG

Das Grazer Nachtleben ist bei seinen 270.000 Einwohnern vor allem vom Studentenrhythmus abhängig. Graz erlebt ein Sommerloch, das durch die fehlenden Studenten zum Quasi-Stillstand der Stadt führt. Einige Sommerlocations gibt es, viele wunderschöne Plätz für Open Airs würde es ja auch geben. Aber das Publikum fehlt.


10. WO IST DIE GUTE LAUNE?

Wahrscheinlich ein österreichisches Problem, aber man könnte auch gerne ein wenig ausgelassener feiern. Aber liebes Graz, das wird schon! Wir lieben dich und sind gerne hier.



Graz, auch wir mögen dich. Nimm es uns nicht übel. Wir werden in Zukunft versuchen, dich mehr in unsere Berichterstattung einzubeziehen. Auch wenn wir in Wien sitzen.


Die Links:
http://noisey.vice.com/alps/blog/10-dinge-die-ich-an-der-grazer-clubkultur-liebe-298
http://noisey.vice.com/alps/blog/10-Dinge-die-ich-an-der-grazer-clubkultur-hasse-666

_________________
******
"8measures"
Eight Measures
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen  
Antworten mit Zitat Nach oben
Toxie
Titel:   BeitragVerfasst am: 14.11.2014, 15:50 Uhr



Beiträge: 107

jop, der ein oder andere punkt wird hier durchaus treffend formuliert.
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden  
Antworten mit Zitat Nach oben
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:     
Gehe zu:  
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Vorheriges Thema anzeigen Druckerfreundliche Version Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Nächstes Thema anzeigen

:: g24.at ==> site created by skillz.biz ==> with POSTNUKE ==> host: effet.info :: Info & Impressum :: AGB :: Datenschutz