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Kein Vergeben - Kein Vergessen

kultur / kultur: kino / film
Datum: 14.11.2005, 18:16 Uhr
Mittwoch, 16. November 20:00h: Hasenjagd
Mittwoch, 23. November 20:00h: Die Befreiung (Teil 3)
Mittwoch, 30. November 20:00h: Der gewöhnliche Faschismus

HS B (06.02) - Eintritt frei!

Eine Veranstaltung des Organisationsreferats im Rahmen des Gedenkjahres 2005.

16.November 20:00h - Hasenjagd

1994 Regie: Andreas Gruber

2.Februar 1945, KZ Mauthausen. 500 sowjetische Kriegsgefangene warten im Todesblock 20 auf ihre Exekution. Im Wissen um den sicheren Tod entschließen sie sich zum Ausbruch. Beim Versuch, sie KZ-Mauern zu überwinden, werden 350 Häftlinge erschossen. Die SS ruft die Zivilbevölkerung dazu auf, die Entflohenen "zu jagen wie die Hasen": ein Aufruf, dem weite Teile der Bevölkerung nachkommen. Nur neun Häftlinge sollten die "Mühlviertler Hasenjagd" überleben.


23.November 20:00h - Die Befreiung: Hauptstoßrichtung

1972 Regie: Juri Oserow

Im Frühjahr 1944 beschließt Stalin die Angriffsoperation „Bagration", die unter den Frontbefehlshabern Shukow, Rokossowski u.a., sowie von den kämpfenden Einheiten an der Front vorbereitet wird. Am 06. Juni 1944 eröffnen die Westalliierten die 2. Front in Nordfrankreich. Am 22. Juni beginnt die sowjetische Offensive. Der Hauptstoß wird von Panzerschützen durch die Belorussischen Sümpfe vorgetragen, in einem Gebiet, das die faschistische Wehrmacht für undurchdringlich hielt. Im Norden und an der Ukrainischen Front forcieren Panzereinheiten den Angriff. 270.000 Partisanen und das französische Jagdgeschwader „Normandie" unterstützen die Operationen. (film101.de)


30.November 20:00 - Der gewöhnliche Faschismus

1965 Regie: Michail Romm

Der Dokumentarfilm DER GEWÖHNLICHE FASCHISMUS gilt als ein Meilenstein in der Entwicklung der Filmpublizistik. Romm versucht den Mechanismus des sozialen Betruges an Millionen von Menschen aufzudecken, die Wurzeln des Faschismus und dessen verhängnisvollen Einfluss auf die menschliche Psyche zu analysieren. (Egon Netenjakob, film-dienst)


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